06.03.2026 Amtsgericht Mannheim zieht auf 5.750 m² in Landmarken-Objekt

Fotoquelle: Stefan Streit
Das Amtsgericht Mannheim zieht für mindestens fünf Jahre in das Bestandsensemble Augusta 33 an der Mannheimer Augustaanlage. Dafür hat das Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau BW, rund 5.750 Quadratmeter im Erdgeschoss sowie im 1., 2., 4. und 5. Obergeschoss des Landmarken-Objekts angemietet. Der Mietbeginn ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen. Verlängerungsoptionen ermöglichen dem Land Baden-Württemberg eine flexible Nutzung von insgesamt bis zu zehn Jahren.
Die Flächen werden durch Landmarken nutzerspezifisch für den Gerichtsbetrieb ausgebaut und an die besonderen Sicherheits- und Funktionsanforderungen eines Amtsgerichts angepasst. Dazu gehören auch Bereiche für Publikumsverkehr und Büroarbeitsplätze. So wird die Augusta 33 zum Interimssitz des Amtsgerichts Mannheim während der Sanierung des Gerichtsstandortes im Schloss Mannheim.
„Wir richten die Flächen so her, dass das Gebäude zukunftsfähig positioniert wird und auch nach der Interimsnutzung flexibel drittverwendungsfähig bleibt“, sagt Christine Rumpf, Leiterin der Landmarken-Niederlassung Rhein-Main. Mietvertraglich festgelegt sind Green-Lease-Regelungen und die Umsetzung von Vorgaben aus dem Gebäudeenergiegesetz. „Als überwiegend öffentlich genutztes Gebäude wird unser Objekt den besonderen Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gerecht“, so Christine Rumpf weiter. Vermittelt wurde der Mietvertrag durch Nicolas Heisig von Cushman & Wakefield.
Landmarken hatte das Gebäude an der Augustaanlage 33 im Jahr 2023 von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erworben, die 2024 ausgezogen ist. Das Ensemble besteht aus drei Gebäudeteilen, darunter ein denkmalgeschützter Altbau von 1905 mit prächtiger Sandsteinfassade. Auch die Stadt Mannheim ist bereits Mieterin. Für Landmarken ist es das erste Projekt in Baden-Württemberg, das nach dem Erwerb bereits einem frischen Einrichtungskonzept sowie modernster Konferenztechnik ausgestattet wurde.
Bemerkenswert ist die energetische Ertüchtigung im Rahmen der Bestandstransformation: Nach dem minimalinvasiven Einbau von Sensoren konnten alle wichtigen Daten der Bauphysik und der bestehenden Anlagentechnik im Gebäude erfasst werden. „Im Anschluss haben wir mit Simulationsmodellen – auch gestützt durch künstliche Intelligenz – ein individuell auf die Augusta 33 abgestimmtes Energiedesign erstellt“, sagt Christian Profanter, Leiter Smart Building bei Landmarken. „So konnten wir optimale Maßnahmen für die energetische Sanierung sowie die Integration digitaler Technologien ableiten. Diese ermöglichen eine transparente Steuerung des Energieverbrauchs.“
Neben einer bereits erworbenen WiredScore-Zertifizierung in Platin wird auch eine BREEAM-Zertifizierung für ökologische und soziokulturelle Nachhaltigkeit angestrebt. Damit fügt sich das Projekt in die Nachhaltigkeitsstrategie von Landmarken ein und spricht insbesondere Nutzer mit Fokus auf ESG-konforme Immobilien an.
Die Flächen werden durch Landmarken nutzerspezifisch für den Gerichtsbetrieb ausgebaut und an die besonderen Sicherheits- und Funktionsanforderungen eines Amtsgerichts angepasst. Dazu gehören auch Bereiche für Publikumsverkehr und Büroarbeitsplätze. So wird die Augusta 33 zum Interimssitz des Amtsgerichts Mannheim während der Sanierung des Gerichtsstandortes im Schloss Mannheim.
„Wir richten die Flächen so her, dass das Gebäude zukunftsfähig positioniert wird und auch nach der Interimsnutzung flexibel drittverwendungsfähig bleibt“, sagt Christine Rumpf, Leiterin der Landmarken-Niederlassung Rhein-Main. Mietvertraglich festgelegt sind Green-Lease-Regelungen und die Umsetzung von Vorgaben aus dem Gebäudeenergiegesetz. „Als überwiegend öffentlich genutztes Gebäude wird unser Objekt den besonderen Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gerecht“, so Christine Rumpf weiter. Vermittelt wurde der Mietvertrag durch Nicolas Heisig von Cushman & Wakefield.
Landmarken hatte das Gebäude an der Augustaanlage 33 im Jahr 2023 von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erworben, die 2024 ausgezogen ist. Das Ensemble besteht aus drei Gebäudeteilen, darunter ein denkmalgeschützter Altbau von 1905 mit prächtiger Sandsteinfassade. Auch die Stadt Mannheim ist bereits Mieterin. Für Landmarken ist es das erste Projekt in Baden-Württemberg, das nach dem Erwerb bereits einem frischen Einrichtungskonzept sowie modernster Konferenztechnik ausgestattet wurde.
Bemerkenswert ist die energetische Ertüchtigung im Rahmen der Bestandstransformation: Nach dem minimalinvasiven Einbau von Sensoren konnten alle wichtigen Daten der Bauphysik und der bestehenden Anlagentechnik im Gebäude erfasst werden. „Im Anschluss haben wir mit Simulationsmodellen – auch gestützt durch künstliche Intelligenz – ein individuell auf die Augusta 33 abgestimmtes Energiedesign erstellt“, sagt Christian Profanter, Leiter Smart Building bei Landmarken. „So konnten wir optimale Maßnahmen für die energetische Sanierung sowie die Integration digitaler Technologien ableiten. Diese ermöglichen eine transparente Steuerung des Energieverbrauchs.“
Neben einer bereits erworbenen WiredScore-Zertifizierung in Platin wird auch eine BREEAM-Zertifizierung für ökologische und soziokulturelle Nachhaltigkeit angestrebt. Damit fügt sich das Projekt in die Nachhaltigkeitsstrategie von Landmarken ein und spricht insbesondere Nutzer mit Fokus auf ESG-konforme Immobilien an.




