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07.09.2026 Centralis kauft Hotels in Köln zur Umwandlung in Serviced Apartments

Copyright: Centralis Immobilien Gruppe
Die Centralis Immobilien Gruppe setzt die strategische Portfolioskalierung weiter gezielt fort und hat in einer Doppeltransaktion zwei Bestandsimmobilien in bester Innenstadtlage am Kölner Hauptbahnhof (Breslauer Platz 2 und Domstraße 10) erworben. Verkäufer ist eine französische Versicherung. Die bislang als klassische Hotels genutzten Bestandsgebäude sollen ganzheitlich saniert und als moderne Serviced Apartments mit insgesamt 233 Einheiten repositioniert werden.

Ehemalige Hotels in Bestlage werden zeitgemäßer Hospitality-Nutzung zugeführt
Die Bestandsimmobilie am Breslauer Platz 2 liegt direkt gegenüber dem Kölner Hauptbahnhof. Ehemals wurde die Liegenschaft unter der Marke „Wyndham Köln“ als klassisches Hotel betrieben. An diesem Standort sollen 134 Serviced Apartments nebst gastronomischen Flächen im Erdgeschoss entstehen. Insgesamt umfasst dieses Einzelprojekt eine geplante Mietfläche von ca. 4.900 Quadratmetern.

Unweit entfernt in der Domstraße 10 liegt das bisherige Hotel „TRYP Köln City Centre“. Die Konversion soll Raum bieten für 99 Serviced Apartments sowie 15 hauseigene Tiefgaragenstellplätze für Pkw. Die gesamte Mietfläche beläuft sich auf ca. 2.700 Quadratmeter.

Bob W als langfristiger Betreiber beider Assets

Parallel zum Ankaufserfolg konnte auch direkt ein erfahrener Partner auf Betreiberebene angebunden werden: Bob W, ein preisgekrönter, digital- und KI-gestützter Hospitality-Betreiber, wird langfristig beide Häuser bewirtschaften und sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen zugänglich machen.

apoprojekt wird Generalübernehmer

Wie schon bei früheren erfolgreichen Projekten hat Centralis auch für diese beiden Vorhaben apoprojekt als Design & Build-Partner für die Generalplanung und bauliche Umsetzung beauftragt. apoprojekt verfügt über einen ausgewiesenen Track Record und umfangreiche hauseigene Expertise
in der Bestandsrevitalisierung und speziell modernen Hospitality-Konzepten.
Bei der Transaktion waren JLL und Cushman & Wakefield in Kooperation als Vermittler mandatiert.

Dr. Fabian Vieregge, Gründer und CEO von Centralis: „Dieser Doppelschlag ist typisch für unsere bewährte Akquisitions- und Wachstumsstrategie. Wir nutzen den aktuellen Käufermarkt, um Immobilien in Bestlagen deutscher A Städte zu sichern, die wir anschließend zu modernen und nachhaltigen Hospitality-Produkten weiterentwickeln. Dabei profitieren wir von vertrauensvollen Partnerschaften zu den stärksten, digitalen Hospitality-Betreibern sowie ausgewiesenen Experten für Bauaufgaben im Bestand und nicht zuletzt hauseigener Entwicklungs- und Konversionsexpertise. So entstehen nachhaltig und zukunftssicher neu aufgestellte Immobilien für Investoren, Betreiber, Gäste und (Innen-)Städte.“

Felix Lorenz, Head of Investment von Centralis: „In einem langwierigen Ankaufsprozess haben wir gezeigt, wie wir komplexe Projekte von der Bestands- und Potentialanalyse bis zur durchgeplanten Transformation teamübergreifend analysieren und schrittweise in den Prozess bis Closing integrieren. Wir sind damit nicht zuletzt auch ein zuverlässiger Partner für Verkäufer, die diesen Teil des Prozesses gemeinsam mit uns beschreiten.“

Herman de Beer, Vice President Real Estate von Bob W: „Köln ist einer der gefragtesten Hospitality-Märkte in Europa, und die direkte Lage am prominentesten Wahrzeichen der Stadt – dem Kölner Dom – ist schlicht einzigartig. An einem derart starken Standort und mit einem erfahrenen Partner wie Centralis können wir unser Geschäftsmodell optimal umsetzen. Deutschland und die gesamte DACH-Region sind für uns eine klare Priorität, und die neuen Häuser in Köln sind eine von mehreren von uns geplanten Neueröffnungen.“

Nina Grauting, Niederlassungsleiterin Düsseldorf bei apoprojekt: „Wir kennen und schätzen Centralis als verlässlichen Partner bei komplexen innerstädtischen Transformationsprojekten. Die erneute Beauftragung ist Ausdruck unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf, die beiden Projekte in Kölner Toplage gemeinsam zu realisieren.“
























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