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12.10.2016 INTERBODEN kauft Denkmalgebäude im Düsseldorfer Medienhafen

Fotocredit Interboden
Die INTERBODEN Innovative Gewerbewelten® aus Ratingen hat eine historische Immobilie in der Kaistraße 3 im Düsseldorfer Medienhafen erworben. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde im Jahr 1898 von der Unternehmerfamilie de Haen & Carstanjen als damals erster Stahlbetonskelettbau der Landeshauptstadt Düsseldorf erbaut – früher diente es als Lagerhaus. Anfang der 1990er-Jahre wurde die Immobilie dann von der Stadt Düsseldorf als damaligem Eigentümer in ein Bürogebäude umgewandelt. Als eines der letzten Gebäude vom Ende des 19. Jahrhunderts zeugt es heute von der Geschichte des Düsseldorfer Hafens. Die Landmark-Immobilie mit einer Gesamtmietfläche von knapp 4.500 Quadratmetern verfügt über eine exzellente Lage im trendigen Medienhafen der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Nach aufwendiger Sanierung sollen in den drei Obergeschossen auf ca. 3.000 Quadratmetern hochwertige Büroflächen entstehen. Im Erdgeschoss sollen Gastronomiebetriebe angesiedelt werden.

„Wir freuen uns auf diese spannende Aufgabe“, sagt Vanja Schneider, Geschäftsführer der INTERBODEN Innovative Gewerbewelten. Innerhalb der INTERBODEN-Gruppe ist das Unternehmen auf die Entwicklung gewerblich genutzter Immobilien spezialisiert. Dabei verfügt es unter anderem über exzellente Erfahrung in der Umnutzung von Bestandsgebäuden und Denkmälern. „Dieses markante Gebäude bietet eine ideale Bühne für die Umsetzung moderner Bürokonzepte und standortgerechter Gastronomienutzungen“, so Schneider.

Insbesondere der vor dem Gebäude befindliche Platz werde durch das Vorhaben profitieren, nicht zuletzt auch durch die Nachbarschaft zum UCI Kino und den aktuellen Neuansiedlungen im unmittelbaren Umfeld. „Hier werden die zukünftigen Nutzer unternehmerisch ihre hervorragende Alleinstellung finden,“ so Carsten Boell, Leiter kfm. Projektentwicklung. „Der verantwortungsvolle Umgang mit diesem architektonischen Juwel gibt uns die Chance, unsere fachliche Expertise und die notwendige Leidenschaft in ein weiteres Projekt einzubringen“ so Boell weiter.






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