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16.01.2020 Commodus erwirbt über 120.000 m² Bürofläche im Zentrum Berlins

Quelle: Commodus Real Estate Capital GmbH
Commodus, Private Equity Investor mit Schwerpunkt Value-Add-Investments im Bereich Büroimmobilien, hat sich mit einem weiteren Ankauf auf dem ehemaligen AEG-Gelände nahe der Brunnenstraße insgesamt über 120.000 Quadratmeter Bürofläche im Zentrum Berlins gesichert. In der Ende des abgelaufenen Jahres erfolgten Transaktion erwarb die Investmentgesellschaft den zweiten Gebäudeteil in der Gustav-Meyer-Allee 3 mit rund 60.000 Quadratmetern Mietfläche sowie einem Parkhaus mit 1.640 Stellplätzen. Möglich wurde der Ankauf durch die mehrheitliche Übernahme der Anteile eines geschlossenen Publikumsfonds. Den ersten Gebäudeteil mit ebenfalls rund 60.000 Quadratmetern Mietfläche erwarb Commodus bereits im Jahr 2018.

Dr. Matthias Mittermeier, Gründer und Managing Director der Commodus Real Estate Capital GmbH, kommentiert: „Das ehemalige AEG-Gelände bietet uns herausragende Entwicklungsmöglichkeiten, die in dieser Größenordnung im Zentrum Berlins einmalig geworden sind. Neben mittelfristigen Optionen wie einer Vertragsverlängerung mit dem Bestandsmieter bzw. Neuvermietung bietet das 65.000 Quadratmeter große Grundstück auch langfristig das Potential einer vollständigen Revitalisierung.“

Die Büroimmobilie in der Gustav-Meyer-Allee wurde Ende der 1980er-Jahre fertiggestellt. In der Nachbarschaft haben sich in den vergangenen Jahren Institute der Technischen Universität Berlin, das Fraunhofer Institut, die Deutsche Welle sowie zahlreiche weitere Medien- und IT-Unternehmen angesiedelt.

Beide Gebäudeteile in der Gustav-Meyer-Allee sind vollvermietet und werden derzeit von demselben Mieter genutzt. Der Ankauf ist eine Add-On-Akquisition zu dem 2018 getätigten Ankauf des ersten Gebäudeteils.

Philipp Horsthemke, Managing Director von Commodus, ergänzt: „Die Eigentümerstrukturen und die gegenseitige technische beziehungsweise rechtliche Abhängigkeit der beiden Gebäudeteile haben Commodus bei den Akquisitionen vor besondere Herausforderungen gestellt. Über die vergangenen beiden Jahre ist es uns jedoch gelungen, die Komplexität des Projekts vollständig zu durchdringen und so die beiden Liegenschaften effizient in einer Hand zusammenzuführen, um den jeweiligen Wert der Einzelliegenschaften für unsere Investoren zu erhöhen.“

Greenberg Traurig, Wegnerpartner, KPMG, PKF und Drees & Sommer waren auf Seiten von Commodus bei der jüngsten Transaktion beratend tätig.






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