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06.03.2020 OSMAB mhi Invest baut Gewerbepark Alte Molkerei in Düren aus

Copyright: Giesers Stahlbau GmbH, Bocholt
Der Gewerbepark „Alte Molkerei“ am traditionsreichen Industrie- und modernen Dienstleistungsstandort Düren wird weiter ausgebaut. Für den dritten Bauabschnitt haben der Projektentwickler und Investor OSMAB Holding AG (Rösrath) und der Investor des Gewerbeparks „Alte Molkerei“, Michael Hommelsheim, mit ihrer gemeinsamen Projektentwicklungsgesellschaft OSMAB mhi am 4. März 2020 gemeinsam mit Gästen aus Wirtschaft und Politik beim symbolischen Spatenstich den Startschuss gegeben.

Um dem Mangel an hochwertigen Produktions- und Gewerbeimmobilien zwischen Köln und Aachen entgegenzutreten, errichtet die OSMAB mhi an der Dürener Mariaweilerstraße auf einer Grundstücksfläche von rund 11.000 qm ca. 5.300 qm technisch hochwertige und energieeffiziente Büro-, Lager-, Produktionsflächen. Die Flächen mit gutem Zugang zur Autobahn A 4 und im weiteren Verlauf zur A44 und A61 können – je nach Bau- und Vermietungsstand – flexibel auf die Mieter- und Nutzeranforderungen angepasst werden.

„Wir haben die Achse Köln-Aachen als interessante Wachstumsregion definiert und für dieses Entwicklungsprojekt – das erste Gewerbepark-Objekt der OSMAB Unternehmensgruppe – ein Joint Venture gegründet“, erklärt Anton Mertens, Vorstandsvorsitzender der OSMAB. „Wir pflegen eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der mhi immobilien Gruppe, die seit 2013 bereits als Investor am Gewerbepark ansässig ist, und schätzen die gute Vernetzung der Unternehmensgruppe in der Region Düren.“

„Wir verzeichnen am Standort einen prosperierenden Markt“, kommentiert Michael Hommelsheim, geschäftsführender Gesellschafter der mhi immobilien Gruppe. „Mit dem Neubauprojekt schaffen wir Platz für klein- und mittelständische Unternehmen, die expandieren oder veraltete Flächen konsolidieren möchten.“

Die OSMAB mhi Invest GmbH & Co. KG investiert für den Ausbau des zwischen pulsierender Großstadt und der Ingenieurskaderschmiede gelegenen Gewerbeparks rund 8,2 Millionen-Euro. Betreut wird die Projektentwicklung vor Ort durch das OSMAB Tochterunternehmen Alcaro mit Unterstützung durch die mhi immobilien Gruppe. Als Generalunternehmer wurde die Giesers Stahlbau GmbH, Bocholt, beauftragt.

Die insgesamt 13 Einheiten mit einer Größe zwischen 270 qm bis 680 qm stehen Handwerkern, Gewerbetreibenden, Herstellern, Handelsunternehmen und Logistikern voraussichtlich ab Februar 2021 zum Bezug zur Verfügung. Aufgrund der vollflächigen Brandmeldeanlage und der modularen Bauweise können die einzelnen Flächen auch flexibel zusammengelegt werden, um einem erhöhten Bedarf eines Einzelunternehmens Rechnung zu tragen. Verhandlungen mit den ersten Mietern für das Neubauprojekt befinden sich kurz vor Vertragsabschluss.

Das Neubauprojekt ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie sowohl der mhi immobilien Gruppe als auch der OSMAB Unternehmensgruppe, die beispielsweise in den Metropolregionen Köln sowie Berlin-Brandenburg jährlich mehr als 4.300 Mwh Sonnenenergie produziert. Auf den Bestandsgebäuden des Gewerbeparks „Alte Molkerei“ wird seit dem Jahr 2013 Solarstrom durch zwei moderne Photovoltaikanlagen produziert und von den Mietern des Gewerbeparks genutzt. Die Gesamtleistung wird sich durch die dritte Anlage bestehend aus ca. 2.400 Modulen auf den Dächern des Neubauprojekts auf ca. 850 kWp erhöhen.

In den Jahren 2013 bis 2016 hatte Michael Hommelsheim bereits auf einer knapp 30.000 qm großen Grundstücksfläche eine über 8.000 qm umfassende Bestandsfläche der „Alten Molkerei“ in zwei Bauabschnitten revitalisiert und diverse Erweiterungs- und Neubauflächen errichtet. Alle Einheiten sind vollständig an lokale Unternehmen vermietet und bieten bereits Arbeitsplatz für über 120 Beschäftigte.

Düren ist eine Kreisstadt in Nordrhein-Westfalen mit rund 90.000 Einwohnern und verfügt über einen unmittelbaren Zugang zu den drei führenden Bildungseinrichtungen RWTH Aachen, Universität Köln und Forschungszentrum Jülich. Der Standort weist eine hohe Dichte an Industrieunternehmen aus den Branchen Papierproduktion und -verarbeitung sowie Metall-, Chemie- und Automobilindustrie auf. Insgesamt sind in Düren rund 2.500 große und kleine Unternehmen ansässig.








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