25.11.2025 Kassel: German Design Award für Ribbon – KÖ4 von Hammerschmidt

Foto: Stefan Schilling / Hammerschmidt
Renommierte Auszeichnung für Fassaden-Design: Hammerschmidt Architects, eines der führenden Architekturbüros in Deutschland, ist für das Projekt Ribbon – KÖ4 mit einem German Design Award in der Kategorie „Excellent Architecture – Public“ ausgezeichnet worden. Das Hochhausprojekt in Kassel, das in diesem Jahr fertig gestellt wurde, überzeugt mit einer außergewöhnlichen und markante Fassade. „Die charakterstarke Metallfassade mit raffinierter Perforierung prägt das Erscheinungsbild und verleiht ‚Ribbon – KÖ4‘ eine eindrucksvolle Identität“, so das Urteil der Jury. „Durch parametrische Planung entstehen faszinierende Licht- und Schattenspiele, die das Gebäude subtil beleben.“ Gelobt wird zudem „die konsequente Verbindung von nachhaltiger Sanierung, ästhetischer Prägnanz und energetischer Selbstversorgung“, die das Projekt zu einem Beispielgeber „für öffentlich genutzte Architektur auf höchstem Niveau“ macht.
Das revitalisierte Hochhaus befindet sich in der Kölnischen Straße 4 in Kassel, inmitten der Innenstadt. Die Modernisierung unterlag daher einem besonderen Anspruch an die städtebauliche Wirkung. Christopher Hammerschmidt, Geschäftsführer von Hammerschmidt Architects: „Die Auszeichnung bestätigt, dass wir dem Gebäude einen unverwechselbaren neuen Charakter verliehen haben und gleichzeitig modernen Standards in puncto Nachhaltigkeit und Effizienz gerecht werden.“
220.000 Lochungen und Photovoltaik
Die dreidimensionale, sandfarbene Fassade nach dem Entwurf von Hammerschmidt Architects sorgt vor allem durch die Details für Aufmerksamkeit: Mit Hilfe von BIM wurde eine Perforierung von 220.000 Lochungen in den sandbestrahlten Paneelen vordefiniert. Diese ermöglichen trotz der geschlossenen Fassadenoberflächen den Lichteinfall in die Räumlichkeiten im Inneren. An der Südfassade des energetisch ertüchtigten 10-geschossigen Hochhauses erzeugt eine eigens konzipierte Photovoltaikanlage einen beträchtlichen Teil des Stromeigenbedarfs.
German Design Award
Der German Design Award wird bereits seit 2011 vom Rat für Formgebung vergeben und zeichnet innovative Produkte und Projekte sowie Hersteller und Gestalter der Designlandschaft aus. Die Jury 2026 setzt sich aus namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Lehre, Wissenschaft und Gestaltungsindustrie zusammen. Siebzehn Nationalitäten sind vertreten. Der Award gilt als einer der wichtigsten internationalen Auszeichnungen in der Designbranche.
Das revitalisierte Hochhaus befindet sich in der Kölnischen Straße 4 in Kassel, inmitten der Innenstadt. Die Modernisierung unterlag daher einem besonderen Anspruch an die städtebauliche Wirkung. Christopher Hammerschmidt, Geschäftsführer von Hammerschmidt Architects: „Die Auszeichnung bestätigt, dass wir dem Gebäude einen unverwechselbaren neuen Charakter verliehen haben und gleichzeitig modernen Standards in puncto Nachhaltigkeit und Effizienz gerecht werden.“
220.000 Lochungen und Photovoltaik
Die dreidimensionale, sandfarbene Fassade nach dem Entwurf von Hammerschmidt Architects sorgt vor allem durch die Details für Aufmerksamkeit: Mit Hilfe von BIM wurde eine Perforierung von 220.000 Lochungen in den sandbestrahlten Paneelen vordefiniert. Diese ermöglichen trotz der geschlossenen Fassadenoberflächen den Lichteinfall in die Räumlichkeiten im Inneren. An der Südfassade des energetisch ertüchtigten 10-geschossigen Hochhauses erzeugt eine eigens konzipierte Photovoltaikanlage einen beträchtlichen Teil des Stromeigenbedarfs.
German Design Award
Der German Design Award wird bereits seit 2011 vom Rat für Formgebung vergeben und zeichnet innovative Produkte und Projekte sowie Hersteller und Gestalter der Designlandschaft aus. Die Jury 2026 setzt sich aus namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Lehre, Wissenschaft und Gestaltungsindustrie zusammen. Siebzehn Nationalitäten sind vertreten. Der Award gilt als einer der wichtigsten internationalen Auszeichnungen in der Designbranche.




