05.03.2026 PATRIZIA: Starkes EBITDA-Wachstum und Erhöhung der Dividende
PATRIZIA, ein führender unabhängiger Investment Manager für Real Assets, hat heute vorläufige, ungeprüfte Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen steigerte das EBITDA um 35,4% auf 63,0 Mio. EUR (2024: 46,5 Mio. EUR). Die anhaltende Kostendisziplin innerhalb einer gestrafften Organisation, das Wachstum der Verwaltungsgebühren und die verbesserte Performance der bilanziellen Seed- und Co-Investments führten dazu, dass das EBITDA das obere Ende der bereits im Jahresverlauf angehobenen Prognosespanne erreichte.
Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Mio. EUR (2024: 228,4 Mio. EUR) kehrten zum Wachstum zurück und überstiegen die Aufwandsposten, womit das strategische Ziel, die Finanzergebnisse der Gesellschaft unabhängiger vom allgemeinen Marktumfeld zu machen, in 2025 erreicht wurde. Effizienzmaßnahmen führten zu einem deutlichen Rückgang der Aufwandsposten um 10,2% auf 224,8 Mio. EUR (2024: 250,2 Mio. EUR).
Aufgrund des hohen Anteils von Transaktionen mit „All-in“ Gebührenstrukturen sanken die Transaktionsgebühren auf 7,4 Mio. EUR (2024: 14,5 Mio. EUR), obwohl das Transaktionsvolumen - signed und closed - für unsere Kunden deutlich gestiegen ist. Die leistungsabhängigen Gebühren sanken im Rahmen der Erwartungen des Managements auf 18,0 Mio. EUR (2024: 21,2 Mio. EUR).
Die Netto-Erträge aus Verkäufen des Eigenbestands und Co-Investments verbesserten sich auf 16,9 Mio. EUR (2024: 2,6 Mio. EUR), was auf eine deutlich verbesserte Performance der bilanziellen Seed- und Co-Investments zurückzuführen ist.
Sonstige Erträge in Höhe von 14,2 Mio. EUR (2024: 41,0 Mio.) trugen strategiekonform deutlich weniger stark als im Vorjahr zum EBITDA bei, und erhöhten damit die Ergebnisqualität.
Das Reorganisationsergebnis in Höhe von -2,1 Mio. EUR (2024: -10,9 Mio. EUR) wirkte sich geringer auf das Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 aus, wobei die erzielten Effizienzen zu weiteren Kosteneinsparungen im Jahr 2026 führen sollten.
Insgesamt gelang es der Gesellschaft im Jahr 2025, die Ergebnisqualität durch ein Wachstum sowohl bei den Verwaltungsgebühren als auch bei den Netto-Erträgen aus Verkäufen des Eigenbestands und Co-Investments zunehmend zu verbessern und gleichzeitig die Kosten weiter zu senken.
Die Assets under Management (AUM) blieben mit 56,2 Mrd. EUR zum 31. Dezember 2025 nahezu stabil (31. Dezember 2024: 56,4 Mrd. EUR).
Investitionen in Real Assets gewinnen wieder an Dynamik
PATRIZIA blieb auch im Jahr 2025 für Kunden ein aktiver Investor in Infrastruktur- und Immobilieninvestments. Die Investitionsbereitschaft der Kunden gewann wieder an Dynamik, auch weil die Investitionen in Immobilien in der zweiten Jahreshälfte 2025 wieder an Fahrt aufnahmen. Auf der Grundlage der ausstehenden offenen Eigenkapitalzusagen für Transaktionen für Kunden setzte die Gesellschaft Investmentstrategien in Transaktionen um. Das Transaktionsvolumen - signed und closed - nahm im Vergleich zum Vorjahr zu. Die abgeschlossenen (closed) Ankäufe stiegen um 24,1% auf 2,2 Mrd. EUR (2024: 1,8 Mrd. EUR). Gleichzeitig stiegen die abgeschlossenen (closed) Verkäufe um 10,8% auf 1,3 Mrd. EUR (2024: 1,1 Mrd. EUR).
Die Nachfrage der Kunden nach Investitionen in Real Assets stieg im Laufe des Jahres 2025 an, was zu einem erfolgreichen Anstieg des eingeworbenen Eigenkapitals führte. Das von Kunden eingeworbene Eigenkapital stieg um 22,1% auf 1,2 Mrd. EUR (2024: 1,0 Mrd. EUR). Zum 31. Dezember 2025 beliefen sich die ausstehenden offenen Eigenkapitalzusagen, die für Investitionen für Kunden über verwaltete Fonds zur Verfügung standen, auf 1,3 Mrd. EUR (31. Dezember 2024: 1,3 Mrd. EUR).
Die Assets under Management blieben in 2025 mit 56,2 Mrd. EUR nahezu stabil (31. Dezember 2024: 56,4 Mrd. EUR). Die Bewertungen der verwalteten Vermögenswerte haben sich in 2025 weiter stabilisiert; Bewertungseffekte wirkten sich mit 0,2 Mrd. EUR positiv auf die Entwicklung der AUM im Jahresvergleich aus. Demgegenüber führten negative Währungseffekte (insbesondere in H1 2025) zu einem Rückgang der AUM um 0,7 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2025. Diese externen Markteffekte wurden durch Liquiditätszuflüsse und der erstmaligen Einbeziehung von gebührengenerierenden, nicht abgerufenen Kapitalzusagen in die AUM-Berechnung seit dem 31. Dezember 2025 nahezu ausgeglichen.
Asoka Wöhrmann, CEO der PATRIZIA SE, kommentiert: „Wir haben uns erfolgreich darauf konzentriert, Prozesse zu straffen, die Effizienz zu steigern und damit die Ergebnisqualität zu verbessern. Wir betreiben nun eine integrierte Investitionsplattform und sind gut positioniert, um die sich bietenden Chancen zu nutzen. Die Stimmung der Investoren im Immobilienbereich hat sich stabilisiert, und die Infrastrukturmärkte zeigten eine ermutigende Dynamik, unterstützt durch die Beschleunigung der Energy-Transition und das wachsende Interesse an Vermögenswerten mit Bezug zur Kreislaufwirtschaft. Der Beginn eines neuen Investitionszyklus im Jahr 2026 wird unseren Kunden renditestärkere Investitionsmöglichkeiten bieten und zu einem profitablen Geschäftswachstum führen.“
Finanzausblick 2026
Vor dem Hintergrund sich verbessernder Finanzierungsbedingungen, sich stabilisierenden Bewertungsniveaus der AUM und einer allmählichen Erholung der Marktaktivität rechnet PATRIZIA für 2026 mit höheren Fundraising-Volumina und einer verstärkten Transaktionsaktivität im Vergleich zu 2025. Die kombinierten Auswirkungen des verstärkten Fundraisings, selektiver Bewertungs-unterstützung und zunehmender Marktaktivität dürften zu einem moderaten Anstieg der AUM führen. Dementsprechend erwartet PATRIZIA, dass die AUM am Jahresende 2026 in einer Spanne zwischen 55,0 - 60,0 Mrd. EUR liegen werden, ohne Berücksichtigung möglicher Währungseffekte.
Das EBITDA für das Geschäftsjahr 2026 wird zwischen 60,0 - 75,0 Mio. EUR erwartet, verglichen mit einem EBITDA von 63,0 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2025. PATRIZIA prognostiziert einen moderaten Anstieg der Gebühreneinnahmen insgesamt bei einem gleichzeitig fortgesetzten Rückgang der Aufwandsposten auf Basis eines weiterhin aktiven Kostenmanagements. Insgesamt dürfte dies zu einer weiteren Verbesserung des EBITDA gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 führen.
Die EBITDA Marge wird entsprechend für das Geschäftsjahr 2026 in einer Spanne zwischen 22,0% - 26,5% (2025: 22,9%) erwartet.
Achte Erhöhung der Dividende pro Aktie in Folge vorgeschlagen
Der Verwaltungsrat von PATRIZIA schlägt – unterstützt von den geschäftsführenden Direktoren der Gesellschaft – vor, die Dividende pro Aktie um 2,9% auf 0,36 EUR (2024: 0,35 EUR) zu erhöhen. Der Vorschlag basiert auf der kommunizierten Dividendenpolitik und berücksichtigt die im Jahr 2025 erzielten finanziellen Fortschritte der Gesellschaft in Bezug auf den operativen Cashflow, das EBITDA, den Periodenüberschuss und die weiter gestärkten Bilanzkennzahlen mit einer Eigenkapitalquote von deutlich über 70%. Bei Annahme durch die Hauptversammlung im Juni 2026 wäre dies die achte
Dividendenerhöhung pro Aktie in Folge und entspricht beim aktuellen Aktienkurs einer Dividendenrendite von rund 4,6%.
Martin Praum, CFO der PATRIZIA SE, fügt hinzu: „Durch diszipliniertes Kostenmanagement und eine stärkere operative Fokussierung haben wir die Qualität und Resilienz unserer Erträge gestärkt. Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren decken unsere Aufwandsposten nun vollständig ab, was die strukturelle Stärke unserer Plattform mit einem höheren operativen Hebel für das erwartete Wachstum in 2026 unterstreicht. Gleichzeitig haben wir die Bilanz, die Finanz- und Liquiditätssituation der PATRIZIA durch unsere strategischen Maßnahmen weiter im Jahr 2025 gestärkt.“
Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren in Höhe von 233,4 Mio. EUR (2024: 228,4 Mio. EUR) kehrten zum Wachstum zurück und überstiegen die Aufwandsposten, womit das strategische Ziel, die Finanzergebnisse der Gesellschaft unabhängiger vom allgemeinen Marktumfeld zu machen, in 2025 erreicht wurde. Effizienzmaßnahmen führten zu einem deutlichen Rückgang der Aufwandsposten um 10,2% auf 224,8 Mio. EUR (2024: 250,2 Mio. EUR).
Aufgrund des hohen Anteils von Transaktionen mit „All-in“ Gebührenstrukturen sanken die Transaktionsgebühren auf 7,4 Mio. EUR (2024: 14,5 Mio. EUR), obwohl das Transaktionsvolumen - signed und closed - für unsere Kunden deutlich gestiegen ist. Die leistungsabhängigen Gebühren sanken im Rahmen der Erwartungen des Managements auf 18,0 Mio. EUR (2024: 21,2 Mio. EUR).
Die Netto-Erträge aus Verkäufen des Eigenbestands und Co-Investments verbesserten sich auf 16,9 Mio. EUR (2024: 2,6 Mio. EUR), was auf eine deutlich verbesserte Performance der bilanziellen Seed- und Co-Investments zurückzuführen ist.
Sonstige Erträge in Höhe von 14,2 Mio. EUR (2024: 41,0 Mio.) trugen strategiekonform deutlich weniger stark als im Vorjahr zum EBITDA bei, und erhöhten damit die Ergebnisqualität.
Das Reorganisationsergebnis in Höhe von -2,1 Mio. EUR (2024: -10,9 Mio. EUR) wirkte sich geringer auf das Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 aus, wobei die erzielten Effizienzen zu weiteren Kosteneinsparungen im Jahr 2026 führen sollten.
Insgesamt gelang es der Gesellschaft im Jahr 2025, die Ergebnisqualität durch ein Wachstum sowohl bei den Verwaltungsgebühren als auch bei den Netto-Erträgen aus Verkäufen des Eigenbestands und Co-Investments zunehmend zu verbessern und gleichzeitig die Kosten weiter zu senken.
Die Assets under Management (AUM) blieben mit 56,2 Mrd. EUR zum 31. Dezember 2025 nahezu stabil (31. Dezember 2024: 56,4 Mrd. EUR).
Investitionen in Real Assets gewinnen wieder an Dynamik
PATRIZIA blieb auch im Jahr 2025 für Kunden ein aktiver Investor in Infrastruktur- und Immobilieninvestments. Die Investitionsbereitschaft der Kunden gewann wieder an Dynamik, auch weil die Investitionen in Immobilien in der zweiten Jahreshälfte 2025 wieder an Fahrt aufnahmen. Auf der Grundlage der ausstehenden offenen Eigenkapitalzusagen für Transaktionen für Kunden setzte die Gesellschaft Investmentstrategien in Transaktionen um. Das Transaktionsvolumen - signed und closed - nahm im Vergleich zum Vorjahr zu. Die abgeschlossenen (closed) Ankäufe stiegen um 24,1% auf 2,2 Mrd. EUR (2024: 1,8 Mrd. EUR). Gleichzeitig stiegen die abgeschlossenen (closed) Verkäufe um 10,8% auf 1,3 Mrd. EUR (2024: 1,1 Mrd. EUR).
Die Nachfrage der Kunden nach Investitionen in Real Assets stieg im Laufe des Jahres 2025 an, was zu einem erfolgreichen Anstieg des eingeworbenen Eigenkapitals führte. Das von Kunden eingeworbene Eigenkapital stieg um 22,1% auf 1,2 Mrd. EUR (2024: 1,0 Mrd. EUR). Zum 31. Dezember 2025 beliefen sich die ausstehenden offenen Eigenkapitalzusagen, die für Investitionen für Kunden über verwaltete Fonds zur Verfügung standen, auf 1,3 Mrd. EUR (31. Dezember 2024: 1,3 Mrd. EUR).
Die Assets under Management blieben in 2025 mit 56,2 Mrd. EUR nahezu stabil (31. Dezember 2024: 56,4 Mrd. EUR). Die Bewertungen der verwalteten Vermögenswerte haben sich in 2025 weiter stabilisiert; Bewertungseffekte wirkten sich mit 0,2 Mrd. EUR positiv auf die Entwicklung der AUM im Jahresvergleich aus. Demgegenüber führten negative Währungseffekte (insbesondere in H1 2025) zu einem Rückgang der AUM um 0,7 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2025. Diese externen Markteffekte wurden durch Liquiditätszuflüsse und der erstmaligen Einbeziehung von gebührengenerierenden, nicht abgerufenen Kapitalzusagen in die AUM-Berechnung seit dem 31. Dezember 2025 nahezu ausgeglichen.
Asoka Wöhrmann, CEO der PATRIZIA SE, kommentiert: „Wir haben uns erfolgreich darauf konzentriert, Prozesse zu straffen, die Effizienz zu steigern und damit die Ergebnisqualität zu verbessern. Wir betreiben nun eine integrierte Investitionsplattform und sind gut positioniert, um die sich bietenden Chancen zu nutzen. Die Stimmung der Investoren im Immobilienbereich hat sich stabilisiert, und die Infrastrukturmärkte zeigten eine ermutigende Dynamik, unterstützt durch die Beschleunigung der Energy-Transition und das wachsende Interesse an Vermögenswerten mit Bezug zur Kreislaufwirtschaft. Der Beginn eines neuen Investitionszyklus im Jahr 2026 wird unseren Kunden renditestärkere Investitionsmöglichkeiten bieten und zu einem profitablen Geschäftswachstum führen.“
Finanzausblick 2026
Vor dem Hintergrund sich verbessernder Finanzierungsbedingungen, sich stabilisierenden Bewertungsniveaus der AUM und einer allmählichen Erholung der Marktaktivität rechnet PATRIZIA für 2026 mit höheren Fundraising-Volumina und einer verstärkten Transaktionsaktivität im Vergleich zu 2025. Die kombinierten Auswirkungen des verstärkten Fundraisings, selektiver Bewertungs-unterstützung und zunehmender Marktaktivität dürften zu einem moderaten Anstieg der AUM führen. Dementsprechend erwartet PATRIZIA, dass die AUM am Jahresende 2026 in einer Spanne zwischen 55,0 - 60,0 Mrd. EUR liegen werden, ohne Berücksichtigung möglicher Währungseffekte.
Das EBITDA für das Geschäftsjahr 2026 wird zwischen 60,0 - 75,0 Mio. EUR erwartet, verglichen mit einem EBITDA von 63,0 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2025. PATRIZIA prognostiziert einen moderaten Anstieg der Gebühreneinnahmen insgesamt bei einem gleichzeitig fortgesetzten Rückgang der Aufwandsposten auf Basis eines weiterhin aktiven Kostenmanagements. Insgesamt dürfte dies zu einer weiteren Verbesserung des EBITDA gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 führen.
Die EBITDA Marge wird entsprechend für das Geschäftsjahr 2026 in einer Spanne zwischen 22,0% - 26,5% (2025: 22,9%) erwartet.
Achte Erhöhung der Dividende pro Aktie in Folge vorgeschlagen
Der Verwaltungsrat von PATRIZIA schlägt – unterstützt von den geschäftsführenden Direktoren der Gesellschaft – vor, die Dividende pro Aktie um 2,9% auf 0,36 EUR (2024: 0,35 EUR) zu erhöhen. Der Vorschlag basiert auf der kommunizierten Dividendenpolitik und berücksichtigt die im Jahr 2025 erzielten finanziellen Fortschritte der Gesellschaft in Bezug auf den operativen Cashflow, das EBITDA, den Periodenüberschuss und die weiter gestärkten Bilanzkennzahlen mit einer Eigenkapitalquote von deutlich über 70%. Bei Annahme durch die Hauptversammlung im Juni 2026 wäre dies die achte
Dividendenerhöhung pro Aktie in Folge und entspricht beim aktuellen Aktienkurs einer Dividendenrendite von rund 4,6%.
Martin Praum, CFO der PATRIZIA SE, fügt hinzu: „Durch diszipliniertes Kostenmanagement und eine stärkere operative Fokussierung haben wir die Qualität und Resilienz unserer Erträge gestärkt. Die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren decken unsere Aufwandsposten nun vollständig ab, was die strukturelle Stärke unserer Plattform mit einem höheren operativen Hebel für das erwartete Wachstum in 2026 unterstreicht. Gleichzeitig haben wir die Bilanz, die Finanz- und Liquiditätssituation der PATRIZIA durch unsere strategischen Maßnahmen weiter im Jahr 2025 gestärkt.“




