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06.03.2026 DWS ernennt Barbara Richter zur Leiterin Asset Based Finance

Fotocredit: DWS Group
Die DWS gab heute die Ernennung von Barbara Richter zur Leiterin Asset Based Finance bekannt und stärkt damit weiter die Kompetenzen des Unternehmens im Bereich Private Credit sowie bei Asset-basierten Anlagestrategien. Barbara Richter bringt umfassende Erfahrung in den Bereichen Asset Based Finance, Structured Credit und Private Investments mit. Sie verfügt über eine ausgewiesene Erfolgsbilanz beim Aufbau und der Skalierung von Asset-Backed-Plattformen in Europa und weltweit.

Vor ihrem Wechsel zur DWS war sie als Managing Director bei Värde Partners in London tätig, wo sie als Co-Head des Geschäftsbereichs Asset Based Finance die Verantwortung für EMEA sowie für globale Whole-Loan-Investments innehatte. In dieser Funktion baute sie erfolgreich die Asset-Based-Finance-Plattform auf, unterstützte Fundraising-Aktivitäten und leitete ein Team von Investmentexperten. Ihre Erfahrung umfasst Unternehmensfinanzierungen und den Ankauf von Vermögenswerten über Konsumenten- und kommerzielle Assets hinweg, darunter KMU-Finanzierungen, Konsumenten- und Autofinanzierungen, strukturierte Risikotransfer-Transaktionen sowie Mezzanin-Finanzierungen in mehreren Jurisdiktionen.

Zuvor hatte Barbara Richter leitende Positionen bei Goldman Sachs im Bereich Structured Credit Trading sowie Credit and Mortgages Structuring inne. Zu ihren Aufgaben zählten unter anderem der Sekundärhandel und die Emission von Krediten und Anleihen in den Bereichen Transport, Projektfinanzierung und Asset-Backed-Märkte sowie maßgeschneiderte Kreditlösungen und Transaktionen zur Bilanzoptimierung. Barbara promovierte in Chemie an der University of Cambridge und hält zudem einen BA in Chemie und Physik von der Harvard University.

Patrick Connors, Global Head of Private Credit bei DWS, kommentierte: „Die Ernennung von Barbara unterstreicht unsere kontinuierlichen Investitionen in den Ausbau unserer Kompetenzen im Bereich Private Credit und Asset Based Finance, um der wachsenden Nachfrage der Investoren nach differenzierten, hochwertigen Anlagelösungen gerecht zu werden. Wir werden weiterhin unsere langfristige Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank nutzen, während wir unsere Private-Credit-Plattform weiter skalieren.“



























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