10.04.2026 BFW Baden-Württemberg: Lipka verabschiedet sich in den Ruhestand
Nach 13 Jahren an der Spitze des BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg verabschiedet sich Geschäftsführer Gerald Lipka zum Ende des Jahres 2026 in den Ruhestand. Mit ihm verlässt eine prägende Persönlichkeit die wohnungswirtschaftliche Interessenvertretung im Südwesten.
Der Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht hat den BFW Baden-Württemberg über 13 Jahre hinweg maßgeblich geprägt und als verlässliche Stimme der privaten Bauträger und Projektentwickler gegenüber der Landespolitik vertreten. In einer Phase tiefgreifender Umbrüche im Wohnungsbau vertrat er die Interessen der Mitgliedsunternehmen mit großer Sachkenntnis und Nachdruck – zugleich stets darauf bedacht, tragfähige Lösungen im Dialog mit Politik und Gesellschaft zu entwickeln.
„Gerald Lipka hat den BFW Baden-Württemberg mit Umsicht, Fachkompetenz und einem ausgeprägten Gespür für Ausgleich geführt. Er war für unsere Mitgliedsunternehmen ein verlässlicher Interessenvertreter und zugleich ein geschätzter Gesprächspartner in Politik und Öffentlichkeit“, würdigt der ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende des BFW Baden-Württemberg, Dirk Graf, den scheidenden Geschäftsführer.
Die Herausforderungen für die Branche beschrieb Lipka als weiterhin herausfordernd: „Warmfront, Kaltfront, Sturm und Sonnenschein – die Lage im Wohnungsbau bleibt wechselhaft, wie der April“, hatte er kürzlich festgestellt. Zwar gebe es erste positive Signale wie steigende Baugenehmigungszahlen und eine leichte wirtschaftliche Erholung, zugleich bleibe der Aufschwung „ein zartes Pflänzchen“. Steigende Energie- und Baukosten, hohe Finanzierungskosten, zurückhaltende Investoren und lange Vermarktungszeiten stellten die Unternehmen weiterhin vor große Herausforderungen und unterstrichen die Bedeutung der Verbandsarbeit.
Gerald Lipka habe diese Zusammenhänge frühzeitig adressiert und den BFW als wichtige Stimme in politischen Prozessen etabliert – etwa im Strategiedialog des Landes, in dem der Verband konsequent die Perspektive der privaten Immobilienwirtschaft eingebracht habe. Dabei habe Lipka stets deutlich gemacht: „Bezahlbares Wohnen setzt bezahlbares Bauen voraus“, so Graf.
Neben der politischen Interessenvertretung hat Lipka, der auch BFW-Geschäftsführer in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland ist, die Fortbildungsangebote des Verbandes kontinuierlich ausgebaut und damit dazu beigetragen, die Mitgliedsunternehmen fachlich zu stärken und auf die sich wandelnden Anforderungen im Markt vorzubereiten. Mit seinem Ausscheiden endet die erfolgreiche Phase seiner Verbandsarbeit.
Der BFW Baden-Württemberg dankt Gerald Lipka für sein langjähriges Engagement und seine Verdienste um die private Immobilienwirtschaft und wünscht ihm für die restliche Amtszeit noch viel Erfolg und für den kommenden neuen Lebensabschnitt schon jetzt alles Gute.
Der Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht hat den BFW Baden-Württemberg über 13 Jahre hinweg maßgeblich geprägt und als verlässliche Stimme der privaten Bauträger und Projektentwickler gegenüber der Landespolitik vertreten. In einer Phase tiefgreifender Umbrüche im Wohnungsbau vertrat er die Interessen der Mitgliedsunternehmen mit großer Sachkenntnis und Nachdruck – zugleich stets darauf bedacht, tragfähige Lösungen im Dialog mit Politik und Gesellschaft zu entwickeln.
„Gerald Lipka hat den BFW Baden-Württemberg mit Umsicht, Fachkompetenz und einem ausgeprägten Gespür für Ausgleich geführt. Er war für unsere Mitgliedsunternehmen ein verlässlicher Interessenvertreter und zugleich ein geschätzter Gesprächspartner in Politik und Öffentlichkeit“, würdigt der ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende des BFW Baden-Württemberg, Dirk Graf, den scheidenden Geschäftsführer.
Die Herausforderungen für die Branche beschrieb Lipka als weiterhin herausfordernd: „Warmfront, Kaltfront, Sturm und Sonnenschein – die Lage im Wohnungsbau bleibt wechselhaft, wie der April“, hatte er kürzlich festgestellt. Zwar gebe es erste positive Signale wie steigende Baugenehmigungszahlen und eine leichte wirtschaftliche Erholung, zugleich bleibe der Aufschwung „ein zartes Pflänzchen“. Steigende Energie- und Baukosten, hohe Finanzierungskosten, zurückhaltende Investoren und lange Vermarktungszeiten stellten die Unternehmen weiterhin vor große Herausforderungen und unterstrichen die Bedeutung der Verbandsarbeit.
Gerald Lipka habe diese Zusammenhänge frühzeitig adressiert und den BFW als wichtige Stimme in politischen Prozessen etabliert – etwa im Strategiedialog des Landes, in dem der Verband konsequent die Perspektive der privaten Immobilienwirtschaft eingebracht habe. Dabei habe Lipka stets deutlich gemacht: „Bezahlbares Wohnen setzt bezahlbares Bauen voraus“, so Graf.
Neben der politischen Interessenvertretung hat Lipka, der auch BFW-Geschäftsführer in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland ist, die Fortbildungsangebote des Verbandes kontinuierlich ausgebaut und damit dazu beigetragen, die Mitgliedsunternehmen fachlich zu stärken und auf die sich wandelnden Anforderungen im Markt vorzubereiten. Mit seinem Ausscheiden endet die erfolgreiche Phase seiner Verbandsarbeit.
Der BFW Baden-Württemberg dankt Gerald Lipka für sein langjähriges Engagement und seine Verdienste um die private Immobilienwirtschaft und wünscht ihm für die restliche Amtszeit noch viel Erfolg und für den kommenden neuen Lebensabschnitt schon jetzt alles Gute.




