10.04.2026 Immobilien neu gedacht: Wie zwei Frauen die Branche herausfordern
Ana Paloma Wimmer (links) und Julia Mohrlang. Fotocredit: Studio eineinhalb GbR
Zwischen überhöhten Provisionen und langen Vermarktungszeiten in einem oft intransparenten Markt setzt ein junges Immobilienkonzept ein klares Zeichen: weniger Kosten, bei gleichbleibender Leistung – und eine neue Haltung zur Maklertätigkeit.
Ein Modell, das bewusst mit Konventionen bricht - und aneckt?
Der Name ist Programm: 1,5 steht für einen reduzierten, aber durchdachten Ansatz in einer Branche, die lange von Standardprovisionen geprägt war.
Während klassische Maklerprovisionen häufig deutlich höher ausfallen, setzt Studio eineinhalb bewusst auf 1,5 %. Ein Modell, das nicht auf Verzicht basiert, sondern auf Effizienz, klaren Prozessen und einem modernen Verständnis von Service, als flexible Remote-Immobilienagentur. Die Philosophie dahinter ist klar formuliert: Nicht der Markt soll den Preis diktieren, sondern der tatsächliche Mehrwert für Käufer:innen und Verkäufer:innen gleichermaßen.
Von München bis Mailand
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Konzepts der Gründerinnen Julia Mohrlang, gebürtige Landshuterin, und Ana Paloma Wimmer, gebürtige Erdingerin, ist die geografische Perspektive. Zwischen München und Mailand positioniert sich die Immobilienagentur bewusst international.
Diese Achse steht nicht nur für Reichweite, sondern auch für ein bestimmtes Lebensgefühl. Zweisprachig begleiten die oberbayerischen Maklerinnen ihre Kund:innen durch einen Markt, in dem die Uhren manchmal anders ticken – insbesondere für internationale Käufer:innen, die häufig mit Intransparenz und Hürden konfrontiert sind.
Eine neue Generation von Maklerinnen
Hinter dem Konzept steht mehr als nur ein Geschäftsmodell. Es ist Ausdruck einer neuen Generation von Maklerinnen, die Transparenz, Fairness und Kundenzentrierung in den Mittelpunkt stellt. Und sich dabei Social Media zu nutzen macht. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hintergrund, aber einem klaren Blick nach vorn, entsteht hier eine Marke, die zeigt, dass Immobilienvermittlung auch anders funktionieren kann.
Ein Modell, das bewusst mit Konventionen bricht - und aneckt?
Der Name ist Programm: 1,5 steht für einen reduzierten, aber durchdachten Ansatz in einer Branche, die lange von Standardprovisionen geprägt war.
Während klassische Maklerprovisionen häufig deutlich höher ausfallen, setzt Studio eineinhalb bewusst auf 1,5 %. Ein Modell, das nicht auf Verzicht basiert, sondern auf Effizienz, klaren Prozessen und einem modernen Verständnis von Service, als flexible Remote-Immobilienagentur. Die Philosophie dahinter ist klar formuliert: Nicht der Markt soll den Preis diktieren, sondern der tatsächliche Mehrwert für Käufer:innen und Verkäufer:innen gleichermaßen.
Von München bis Mailand
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Konzepts der Gründerinnen Julia Mohrlang, gebürtige Landshuterin, und Ana Paloma Wimmer, gebürtige Erdingerin, ist die geografische Perspektive. Zwischen München und Mailand positioniert sich die Immobilienagentur bewusst international.
Diese Achse steht nicht nur für Reichweite, sondern auch für ein bestimmtes Lebensgefühl. Zweisprachig begleiten die oberbayerischen Maklerinnen ihre Kund:innen durch einen Markt, in dem die Uhren manchmal anders ticken – insbesondere für internationale Käufer:innen, die häufig mit Intransparenz und Hürden konfrontiert sind.
Eine neue Generation von Maklerinnen
Hinter dem Konzept steht mehr als nur ein Geschäftsmodell. Es ist Ausdruck einer neuen Generation von Maklerinnen, die Transparenz, Fairness und Kundenzentrierung in den Mittelpunkt stellt. Und sich dabei Social Media zu nutzen macht. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hintergrund, aber einem klaren Blick nach vorn, entsteht hier eine Marke, die zeigt, dass Immobilienvermittlung auch anders funktionieren kann.




