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20.04.2026 Gira bringt Türkommunikation mit vollständig IP-basierter Infrastruktur

Mit der Türkommunikation IP erweitert Gira sein Portfolio um ein durchgängig IP-basiertes Türkommunikationssystem für Wohn- und Objektbauten jeder Größenordnung. Die skalierbare Lösung vereinfacht die Abläufe in Planung, Bau und Betrieb und erfüllt zugleich höchste gestalterische Ansprüche. Vorgestellt wurde die Türkommunikation IP auf der diesjährigen Light + Building in Frankfurt.

Die neue Gira Türkommunikation IP eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Planung, Projektierung und Betrieb – vom Einfamilienhaus bis zu komplexen Großprojekten mit bis zu 1.000 Einheiten à bis zu 10 Clients. (Bild: Gira Giersiepen GmbH & Co. KG)

Kern der Gira Türkommunikation IP ist die vollständig IP-basierte Infrastruktur. Tür- und Wohnungsstationen, Kameras und mobile Endgeräte kommunizieren über standardisierte IP-Netzwerke. Das System ist von der einzelnen Immobilie bis hin zu Quartieren mit bis zu 1.000 Einheiten und 10.000 Clients skalierbar und ermöglicht eine flexible Planung sowie eine überdurchschnittlich schnelle Projektierung und Inbetriebnahme.

Über den Gira Projekt Assistent (GPA) lassen sich zentrale Konfigurationen wie Teilnehmer, Rufziele und Funktionen komfortabel im Büro anlegen. Auf der Baustelle werden die globalen Einstellungen nur auf alle weiteren Komponenten übertragen, sodass Projektierung und Inbetriebnahme sehr schnell erfolgen. „Mit der Türkommunikation IP schließen wir eine technische Sortimentslücke“, sagt Klaus Schieffer, Produktmanager bei Gira. „Von der Planung über die Realisierung hin zum laufenden Betrieb erfüllt unsere Lösung konsequent die Anforderungen moderner Bauprojekte. Sie ist damit gleichermaßen attraktiv für Projektentwickler, Planer, Architekten, Elektrofachhandwerk und die Gebäudenutzer.“

Modulares Baukastensystem in prämiertem Design

Die Gira Türkommunikation IP umfasst acht Module in verschiedenen Farben und Materialien. An der Türstation ist das bewährte, vielfach ausgezeichnete Design des Gira System 106 wiedererkennbar, das für die IP-Welt technologisch vollständig neu konzipiert wurde: Das Kameramodul mit Full-HD-Video und -Audio und breitem Erfassungswinkel sowie die Sprach-, Ruftasten- und Displaymodule sind individuell kombinierbar.

Ob vertikal, horizontal oder im Quadrat angeordnet, ob flächenbündig oder Aufputz, in Fassade, Türprofile oder Briefkasten integriert: Die Einbauoptionen sind vielfältig – das modulare Baukastensystem lässt maximale Gestaltungsfreiheit.

Die Gira Wohnungsstation Video IP in Glas Schwarz verbindet ein 7-Zoll-Volltouch-Display mit IP-basierter Türkommunikation und unterstützt Funktionen wie Rufweiterleitung, Bildspeicherung und Fernzugriff. (Bild: Gira Giersiepen GmbH & Co. KG)

Für den Innenbereich stehen die Gira Wohnungsstation Video IP mit 7-Zoll-Volltouch-Display oder der neue Gira G1, der zugleich die Steuerung des gesamten Smart Homes ermöglicht, zur Verfügung. In Glas Weiß oder Glas Schwarz integrieren sich beide nahtlos und unterstützen Funktionen wie Rufweiterleitung, Bildspeicherung oder Fernzugriff. Die IP-basierte Türkommunikation wird ergänzt durch die App Gira TKS mobil, mit der Bewohner Türrufe unterwegs annehmen können.

Effizienter Betrieb und zukunftssichere Erweiterbarkeit

Im laufenden Betrieb ermöglicht die rollenbasierte Rechtevergabe eine sichere und strukturierte Verwaltung. Die Gira Türkommunikation IP kommt ohne zentrale Server und Lizenzen aus und ist bereits vorbereitet auf den Cyber Resilience Act. Damit bietet das System ein hohes Maß an Zukunftssicherheit. Es ist ab sofort lieferbar.

Weitere Informationen gibt es unter www.gira.de.






























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