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07.05.2026 Sinkende Mieten für möblierte Studentenzimmer im Vergleich zu 2025

Der Mietpreisindex für möblierte Zimmer im ersten Quartal 2026 der Studentenwohnungsplattform HousingAnywhere zeigt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sinkende Mieten in fast allen untersuchten Städten. Die stärksten Preisrückgänge wurden in Berlin, Stuttgart und Frankfurt am Main verzeichnet. In Köln sind die Mieten leicht gestiegen.

• Berlin führt die Liste der erfassten Städte mit dem höchsten Preisrückgang an, mit einem Minus von 8,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hier sind die durchschnittlichen Mieten von 680 Euro auf 620 Euro gesunken.

• Stuttgart folgt mit einem Minus von 7,5 Prozent bzw. 570 Euro in Q1 2025 zu 528 Euro in Q1 2026.

• Frankfurt am Main verzeichnet den drittstärksten Rückgang mit einem Minus von sieben Prozent, 699 Euro in Q1/25 zu 660 Euro in Q1/26.

• Hamburg, Düsseldorf und München folgen mit einem Minus von jeweils 6,7 Prozent, 5,7 Prozent und 4,9 Prozent.

• Von allen erfassten Städten sind die Preise nur in Köln gestiegen, mit einem Plus von 1,4 Prozent. Dies entspricht einer Preissteigerung von 799 Euro auf 810 Euro.

„Die Mieten für möblierte Studentenzimmer in Deutschland tendieren nach unten, da das Angebot weiterhin robust ist und sich die Vermieter an die Vorschriften anpassen“, sagt Antonio Intini, CEO von HousingAnywhere. „Die Nachfrage nach Studentenwohnungen wächst in Deutschland weiter, und es ist ermutigend zu sehen, dass das Angebot stetig aufholt. Dies gewährleistet, dass Studenten vielfältige Optionen haben und nach Jahren stetiger Preissteigerungen endlich etwas niedrigere Preise verzeichnen können.“

Alle Daten der Erhebung, einschließlich der Daten für andere Städte in Europa, können auf der Website von HousingAnywhere eingesehen werden.
























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