11.05.2026 Neues Programm Klimakommune Deutschland startet
Dreieinhalb Monate nach dem Aus für den European Energy Award stellte der Verein Klimakommune Deutschland e.V. in Stuttgart das Nachfolgeprogramm vor. Die Inhalte des neuen Programms Klimakommune Deutschland stehen, die Schulung von bereits erfahrenen Klimaschutzberaterinnen und -beratern ist angelaufen. Gemeinden, Städten und Landkreisen steht damit künftig ein neues Programm für kommunalen Klimaschutz zur Verfügung.
Bundesweit hatten zahlreiche Kommunen den European Energy Award über viele Jahre hinweg als Instrument für eine kontinuierliche Klimaschutz- und Energiepolitik genutzt. Nach dem überraschenden Ende des Programms in Deutschland war im Dezember 2025 der Verein ins Leben gerufen worden. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Kommunen, von Bundesländern und Kommunen getragene Energie- und Klimaschutzagenturen sowie Beratungsunternehmen aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Bremen. Gemeinsam haben deren Vertreterinnen und Vertreter das Programm Klimakommune erarbeitet.
Herausgekommen ist ein neues Managementsystem mit dem klaren Ziel, die Energiewende effizient umzusetzen und den Klimaschutz vor Ort noch wirksamer, greifbarer und verbindlicher zu machen. „Landkreise, Städte und Gemeinden werden bei den Themen Energiewende und Klimaschutz beraten und erhalten durch die Programmteilnahme eine Struktur und Systematik, die ihnen hilft, Prioritäten richtig zu setzen, Chancen zu erkennen und zu nutzen sowie Projekte erfolgreich umzusetzen“, erklärt Martin Sambale, 1. Vorsitzender des neuen Vereins. Erfolgreiche Kommunen werden als Klimastadt, Klimagemeinde oder Klimalandkreis ausgezeichnet.
Damit das Programm für jede Gemeinde, jede Stadt oder jeden Landkreis passt, kann es in unterschiedlichen Versionen umgesetzt werden. Die Variante „Klimakommune prozessorientiert“ baut auf dem internationalen European Energy Award auf. Ein externer Auditor bewertet dabei, was eine Kommune im Verhältnis zu den Möglichkeiten umsetzt, die die jeweilige Struktur zulässt. Bei der Variante „Klimakommune ergebnisorientiert“ steht im Fokus, inwieweit es die teilnehmende Kommune schafft, ihren Absenkungspfad bei den Treibhausgas-Emissionen einzuhalten. Ein Internet-Dashboard unterstützt die Kommunikation in der laufenden Arbeit. Beim Einstieg und für kleine Kommunen wird unter dem Namen „Klimakommune light“ eine vereinfachte Sonderform angeboten – ohne externes Audit und Auszeichnung.
Unterstützt werden die Gemeinden, Städte und Landkreise auf ihrem Weg zur Klimakommune von speziell ausgebildeten Klimacoaches. In einem ersten Schritt werden aktuell bereits erfahrener Klimaschutzberaterinnen und -berater dafür geschult. Im November 2026 werden dann weitere Beraterinnen und Berater auf ihre Aufgaben als Klimacoach vorbereitet. energielenker projects GmbH ist Gründungsmitglied des Vereins. Reiner Tippkötter, Prokurist und zuständig für die kommunale Geschäftsentwicklung und Vertrieb bei energielenker, ist stellvertretender Vorsitzender im Verein. Mehrere Mitarbeitende der energielenker werden in den neuen Angeboten des Vereins als Klimacoaches tätig sein und interessierte Städte, Gemeinden und Landkreise aktiv bei ihren Energie- und Klimaaktivitäten unterstützen.
Bundesweit hatten zahlreiche Kommunen den European Energy Award über viele Jahre hinweg als Instrument für eine kontinuierliche Klimaschutz- und Energiepolitik genutzt. Nach dem überraschenden Ende des Programms in Deutschland war im Dezember 2025 der Verein ins Leben gerufen worden. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Kommunen, von Bundesländern und Kommunen getragene Energie- und Klimaschutzagenturen sowie Beratungsunternehmen aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Bremen. Gemeinsam haben deren Vertreterinnen und Vertreter das Programm Klimakommune erarbeitet.
Herausgekommen ist ein neues Managementsystem mit dem klaren Ziel, die Energiewende effizient umzusetzen und den Klimaschutz vor Ort noch wirksamer, greifbarer und verbindlicher zu machen. „Landkreise, Städte und Gemeinden werden bei den Themen Energiewende und Klimaschutz beraten und erhalten durch die Programmteilnahme eine Struktur und Systematik, die ihnen hilft, Prioritäten richtig zu setzen, Chancen zu erkennen und zu nutzen sowie Projekte erfolgreich umzusetzen“, erklärt Martin Sambale, 1. Vorsitzender des neuen Vereins. Erfolgreiche Kommunen werden als Klimastadt, Klimagemeinde oder Klimalandkreis ausgezeichnet.
Damit das Programm für jede Gemeinde, jede Stadt oder jeden Landkreis passt, kann es in unterschiedlichen Versionen umgesetzt werden. Die Variante „Klimakommune prozessorientiert“ baut auf dem internationalen European Energy Award auf. Ein externer Auditor bewertet dabei, was eine Kommune im Verhältnis zu den Möglichkeiten umsetzt, die die jeweilige Struktur zulässt. Bei der Variante „Klimakommune ergebnisorientiert“ steht im Fokus, inwieweit es die teilnehmende Kommune schafft, ihren Absenkungspfad bei den Treibhausgas-Emissionen einzuhalten. Ein Internet-Dashboard unterstützt die Kommunikation in der laufenden Arbeit. Beim Einstieg und für kleine Kommunen wird unter dem Namen „Klimakommune light“ eine vereinfachte Sonderform angeboten – ohne externes Audit und Auszeichnung.
Unterstützt werden die Gemeinden, Städte und Landkreise auf ihrem Weg zur Klimakommune von speziell ausgebildeten Klimacoaches. In einem ersten Schritt werden aktuell bereits erfahrener Klimaschutzberaterinnen und -berater dafür geschult. Im November 2026 werden dann weitere Beraterinnen und Berater auf ihre Aufgaben als Klimacoach vorbereitet. energielenker projects GmbH ist Gründungsmitglied des Vereins. Reiner Tippkötter, Prokurist und zuständig für die kommunale Geschäftsentwicklung und Vertrieb bei energielenker, ist stellvertretender Vorsitzender im Verein. Mehrere Mitarbeitende der energielenker werden in den neuen Angeboten des Vereins als Klimacoaches tätig sein und interessierte Städte, Gemeinden und Landkreise aktiv bei ihren Energie- und Klimaaktivitäten unterstützen.




