13.05.2026 Deutsche Konsum zeigt wesentliche Fortschritte im Sanierungsprozess
Die Deutsche Konsum Real Estate AG hat heute ihren Halbjahresbericht für das Geschäftsjahr 2025/2026 veröffentlicht. Im Mittelpunkt des ersten Halbjahres stand die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen. Die auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 4. Dezember 2025 beschlossene Sanierungskapitalerhöhung einschließlich Debt-to-Equity Swap wurde erfolgreich abgeschlossen und im Februar 2026 mit Eintragung in das Handelsregister finalisiert.
Durch die Maßnahme konnten die Finanzverbindlichkeiten der Gesellschaft um insgesamt EUR 131,6 Mio. (davon 119 Mio. durch den Debt-to-Equity Swap) auf EUR 339,5 Mio. reduziert werden, das Eigenkapital erhöhte sich auf EUR 429,2 Mio. (30. September 2025: EUR 304,3 Mio.). Der Netto-LTV verbesserte sich entsprechend deutlich auf 41,1 % (30. September 2025: 57,8 %).
Parallel erzielte die Gesellschaft weitere Fortschritte bei der Umsetzung der Portfolioverkäufe. Im Dezember 2025 wurde ein Portfolio aus acht Objekten mit einem Kaufpreis von EUR 34,7 Mio. beurkundet; der Nutzen-Lasten-Wechsel erfolgte Ende April 2026.
Stabile operative Entwicklung bei deutlicher Ergebnisverbesserung
Die operative Entwicklung verlief planmäßig. Die Mieterlöse gingen infolge der laufenden Objektverkäufe auf EUR 32,9 Mio. zurück (H1 2024/2025: EUR 35,4 Mio.). Das Vermietungsergebnis verbesserte sich hingegen auf EUR 23,8 Mio. (H1 2024/2025: EUR 20,3 Mio.).
Die Funds From Operations (FFO) erhöhten sich auf EUR 13,2 Mio. (H1 2024/2025: EUR 8,0 Mio.), entsprechend EUR 0,20 je Aktie (unverwässert). Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus der deutlich reduzierten Zinslast. Der aFFO (nach Abzug von CAPEX) belief sich auf EUR 12,2 Mio. (H1 2024/2025: EUR 5,3 Mio.). Das Periodenergebnis stieg auf EUR 6,5 Mio. (H1 2024/2025: EUR 1,0 Mio.).
Zum Stichtag 31. März 2026 umfasste das Portfolio 148 Objekte mit einem Bilanzwert von EUR 773,4 Mio.
Ausblick
Der Fokus liegt weiterhin auf der konsequenten Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen bis September 2027. Ein zentraler Bestandteil ist die Veräußerung von Immobilien im Volumen von bis zu EUR 220 Mio. (ursprünglich bis zu EUR 300 Mio.).
Infolge der Immobilienverkäufe werden die Mieterlöse planmäßig zurückgehen. Für das Geschäftsjahr 2025/2026 rechnet die Gesellschaft weiterhin mit Mieterlösen in einer Spanne von EUR 58 Mio. bis EUR 63 Mio. bei gleichzeitigem Anstieg der FFO durch reduzierte Zinsbelastung.
Das geopolitische Umfeld – insbesondere die Unsicherheiten infolge des Irankrieges – verzögert einzelne Transaktionsprozesse. Die Gesellschaft befindet sich im engen Austausch mit ihren Gläubigern und potenziellen Käufern und arbeitet weiter daran, die Sanierung planmäßig zum Abschluss zu bringen und die Gesellschaft langfristig zu stabilisieren.
Durch die Maßnahme konnten die Finanzverbindlichkeiten der Gesellschaft um insgesamt EUR 131,6 Mio. (davon 119 Mio. durch den Debt-to-Equity Swap) auf EUR 339,5 Mio. reduziert werden, das Eigenkapital erhöhte sich auf EUR 429,2 Mio. (30. September 2025: EUR 304,3 Mio.). Der Netto-LTV verbesserte sich entsprechend deutlich auf 41,1 % (30. September 2025: 57,8 %).
Parallel erzielte die Gesellschaft weitere Fortschritte bei der Umsetzung der Portfolioverkäufe. Im Dezember 2025 wurde ein Portfolio aus acht Objekten mit einem Kaufpreis von EUR 34,7 Mio. beurkundet; der Nutzen-Lasten-Wechsel erfolgte Ende April 2026.
Stabile operative Entwicklung bei deutlicher Ergebnisverbesserung
Die operative Entwicklung verlief planmäßig. Die Mieterlöse gingen infolge der laufenden Objektverkäufe auf EUR 32,9 Mio. zurück (H1 2024/2025: EUR 35,4 Mio.). Das Vermietungsergebnis verbesserte sich hingegen auf EUR 23,8 Mio. (H1 2024/2025: EUR 20,3 Mio.).
Die Funds From Operations (FFO) erhöhten sich auf EUR 13,2 Mio. (H1 2024/2025: EUR 8,0 Mio.), entsprechend EUR 0,20 je Aktie (unverwässert). Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus der deutlich reduzierten Zinslast. Der aFFO (nach Abzug von CAPEX) belief sich auf EUR 12,2 Mio. (H1 2024/2025: EUR 5,3 Mio.). Das Periodenergebnis stieg auf EUR 6,5 Mio. (H1 2024/2025: EUR 1,0 Mio.).
Zum Stichtag 31. März 2026 umfasste das Portfolio 148 Objekte mit einem Bilanzwert von EUR 773,4 Mio.
Ausblick
Der Fokus liegt weiterhin auf der konsequenten Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen bis September 2027. Ein zentraler Bestandteil ist die Veräußerung von Immobilien im Volumen von bis zu EUR 220 Mio. (ursprünglich bis zu EUR 300 Mio.).
Infolge der Immobilienverkäufe werden die Mieterlöse planmäßig zurückgehen. Für das Geschäftsjahr 2025/2026 rechnet die Gesellschaft weiterhin mit Mieterlösen in einer Spanne von EUR 58 Mio. bis EUR 63 Mio. bei gleichzeitigem Anstieg der FFO durch reduzierte Zinsbelastung.
Das geopolitische Umfeld – insbesondere die Unsicherheiten infolge des Irankrieges – verzögert einzelne Transaktionsprozesse. Die Gesellschaft befindet sich im engen Austausch mit ihren Gläubigern und potenziellen Käufern und arbeitet weiter daran, die Sanierung planmäßig zum Abschluss zu bringen und die Gesellschaft langfristig zu stabilisieren.




