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04.08.2014 Starke Vermietungsleistung in erster Jahreshälfte für die aik

Das Jahr 2014 steht für das Düsseldorfer Investmenthaus ganz unter den Prämissen: vermieten, verkaufen, akquirieren und finanzieren. Die auf die Verwaltung für Immobilienanlagen der deutschen Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisierte aik aus Düsseldorf kann im ersten Halbjahr 2014 sehr gute Vermietungsergebnisse verzeichnen und hat für die zweite Jahreshälfte einige Abverkäufe geplant.

Vermieten: Hoher Vermietungsumsatz durch großflächige Vermietungen

Der Erfolg der konsequenten Ausrichtung der aik auf ihr aktives Asset Management wird durch die hervorragende Vermietungsleistung in der ersten Jahreshälfte 2014 bestätigt. Insbesondere Vermietungen von Flächen in einer Größenordnung von über 500 m² stehen dieses Jahr ganz oben auf der Agenda. In den ersten 6 Monaten konnten bereits etliche Mietverträge über großflächige Büro- und Einzelhandelsflächen im In- und europäischen Ausland geschlossen werden. Mit insgesamt 77 abgeschlossenen Neuvermietungen und Vertragsverlängerungen, die rund 65.400 m² Mietfläche und eine Jahresnettomiete in Höhe von über 13,5 Mio € umfassen, liegt die Halbjahresperformance deutlich über dem erzielten Vermietungsvolumen der ersten Jahreshälfte 2013.

Für ein Objekt an der Herengracht in Amsterdam konnte beispielsweise die Fitnessstudiokette Trainmore als neuer Mieter gewonnen werden, die hier ab September 2014 für die nächsten 10 Jahre über 1.400 m² angemietet hat. Darüber hinaus hat die Mediaagentur Group M in einem Büroobjekt am Gunpowder Square in der Metropole London rd. 1.270 m² angemietet. Auch die Vermietung einer Bürofläche an den Softwarehersteller MicroStrategy Deutschland GmbH im Kölner Bürogebäude GHU 56 spiegelt den bisherigen Vermietungserfolg der aik in 2014 wider, der letzten Endes die Rendite für die Anleger sichert.

Verkaufen: Selektive Abverkäufe zur Portfoliooptimierung

Für das Jahr 2014 hat die Kapitalanlagegesellschaft geplant, mehrere selektive Verkaufsobjekte am Markt zu platzieren. „Das aktuelle Marktumfeld bietet Chancen zur Veräußerung einzelner Objekte aus unserem Portfolio, die wir im Sinne unserer Anleger gerne wahrnehmen möchten.“ bestätigt Dr. Stephan Hinsche, Sprecher der aik-Geschäftsführung. „Dabei möchten wir die Gelegenheit nutzen, die Portfolios unserer Spezialfonds unter dem Aspekt der Risikostreuung weiter zu optimieren.“ Eingeleitet hat die aik ihre Verkaufsaktivitäten durch die erfolgreiche Veräußerung eines Wohn- und Geschäftshauses in Frankfurt. Aktuell befinden sich mehrere Büroobjekte, u.a. in Berlin und Hamburg bei potenziellen Kaufinteressenten in der exklusiven Prüfung.

Akquirieren und Finanzieren: Deutsche Einzelhandels- und Wohnobjekte im Fokus

Trotz der geplanten Verkaufsaktivitäten will das Düsseldorfer Investmenthaus auch in 2014 wieder neue Objekte für ein Volumen von rd. 200 Mio. € in die Verwaltung nehmen. In den ersten 6 Monaten konnte die aik ihr Portfolio bereits um 6 Objekte mit einem Investitionsvolumen von rund 90 Mio. € erweitern. Hierbei handelt es sich entsprechend der aktuellen Investmentstrategie der aik vorrangig um deutsche Wohnobjekte. Darüber hinaus befindet sich der Asset Manager in der Endphase der Prüfung zahlreicher Wohn- und Einzelhandelsinvestments im Inland, die in der zweiten Jahreshälfte akquiriert werden sollen. Neben innerstädtischen Geschäftshäusern und Bestandswohnungen mit einem Baujahr ab ca. 1990 in Städten, die über eine positiven Bevölkerungsentwicklung verfügen, hat aik nach wie vor Büroobjekte in den stabilen Märkten Wien und Luxemburg im Blick. Beim Erwerb ihrer Immobilien nutzt aik im Zuge ihrer diesjährigen Risikostrategie das aktuelle Niedrigzinsumfeld zur maßvollen Finanzierung. Die durchschnittliche Fremdfinanzierungsquote liegt bei der aik bei rund 30%. Innerhalb der einzelnen Fonds beläuft sich die Fremdkapitalquote auf max. 50 % der Verkehrswerte. Dr. Stephan Hinsche erklärt: „Insbesondere bei anstehenden Prolongationen besteht dieses Jahr die Möglichkeit, sehr viel kostengünstiger zu refinanzieren und die Finanzierungsstruktur zu optimieren.“


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