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07.10.2014 DGNB-Mehrfachzertifikat für GOLDBECK Bürosystem

(v.l.n.r.:) Uwe Kamann (Produktion Bauelemente), Jan-Hendrik Goldbeck (GOLDBECK Süd, Immobilien, Public Partner und Bauen im Bestand), Uwe Brackmann (Schlüsselfertigbau Ausland und Key Account Logistik), Jörg-Uwe Goldbeck (Vorsitzender der Geschäftsführung, Finanzen, Marketing, Personal und Immobilien), Christian Schnieder (Controlling, IT, Einkauf, Gebäudemanagement und Solar) Lars Luderer (Schlüsselfertigbau Inland und GOLDBECK RHOMBERG Österreich/Schweiz)
GOLDBECK erhält als erstes Unternehmen das DGNB-Mehrfachzertifikat für Büro- und Verwaltungsgebäude. Jedes Bürogebäude, das auf Basis der definierten Baubeschreibung erstellt wird, erhält automatisch ein DGNB Vorzertifikat in Silber. Kunden können damit die Nachhaltigkeit ihres Gebäudes schneller und kostengünstiger nachweisen.

Äußerlich unterscheiden sich GOLDBECK Bürogebäude stark: Das Spiel mit Form, Farbe und Material gibt Architekten viel Freiraum für ihre persönliche Handschrift. Doch im Inneren eines GOLDBECK Bürogebäudes kehren bewährte Strukturen und Ausstattungen bei vielen Projekten wieder. Denn das Unternehmen baut mit System, aus vorgefertigten Elementen, die es in eigenen Werken herstellt. Und dank der Mehrfachzertifizierung ist sichergestellt, dass alle innerhalb des definierten Systems gebauten und geprüften Projekte die Kriterien des DGNB Vorzertifikats in Silber erfüllen. Damit ist ihre besondere Nachhaltigkeit in Bau und Betrieb nachgewiesen. Für Bauherren bedeutet das einen deutlichen Zeitgewinn und Kostenersparnis.

Für GOLDBECK ist die Auszeichnung keine Premiere: Schon vor zwei Jahren erhielt das Unternehmen für sein Logistikhallen-Bausystem das DGNB Mehrfachzertifikat in Silber. Ebenso wie nun bei den Bürogebäuden können sich Kunden hier auf zuverlässig prognostizierte Energieverbräuche und niedrige Nebenkosten verlassen. Denn: Nachhaltiges Bauen ist Kosten sparendes Bauen. Es senkt den Energiebedarf und den Verbrauch von Betriebsmitteln, berücksichtigt von vornherein den Einsatz wiederverwertbarer Baustoffe und behält auch die Nachnutzungsmöglichkeiten eines Gebäudes im Blick. Arbeitsplätze in einem nachhaltig gebauten Gebäude haben einen höheren Wohlfühlfaktor und steigern damit den Marktwert eines Gebäudes auch bei einer Vermietung.


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