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08.03.2017 KGAL: Boom beim Immobiliengeschäft in 2016

Bildnachweis: KGAL / Marcus Schlaf
In einem herausfordernden Umfeld lief das Immobiliengeschäft bei der KGAL 2016 auf Hochtouren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Umsatz hat sich auf 2,1 Milliarden Euro verdoppelt. Mit einem Plus von 33 % wurde ein Allzeithoch bei Mietabschlüssen erzielt. Die durchschnittliche Vermietungsquote lag bei 98,3 %.

Der Asset Manager aus Grünwald bei München erwarb mehrere Büroimmobilien in deutschen Metropolen (Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und Bremen) sowie ein Objekt in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Darüber hinaus gelangen im vierten Quartal großvolumige Transaktionen in Form von Umstrukturierungen.

Das kumulierte Transaktions-Volumen verdoppelte sich auf knapp 2,1 Milliarden Euro. Davon gingen mehr als 840 Millionen Euro auf das Konto von Akquisitionen, 1.240 Millionen Euro sind Veräußerungen und Eigentumsübergängen aus dem Fonds- und Immobilienleasing-Bestand zuzuschreiben. Auch die Vermietungsbilanz der KGAL erreichte Rekordniveau: Insgesamt wurden im In- und Ausland Mietabschlüsse über eine Fläche von 100.000 m² kontrahiert. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Vermietungsplus von 33 Prozent. Dabei entfielen rund 43.300 m² (44 Prozent) auf Gewerbeflächen in Deutschland. Die durchschnittliche Vermietungs-Quote in den gewerblichen Fondsimmobilien liegt damit bei hervorragenden 98,3 Prozent.

„Die Rekordzahlen bestätigen unsere Immobilienstrategie und spornen uns zugleich an, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen“, resümiert André Zücker, Geschäftsführer Real Estate der KGAL Investment Management GmbH & Co. KG.





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