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08.05.2017 Jones Lang LaSalle mit robuster Umsatzentwicklung im ersten Quartal

JLL CEO Christian Ulbrich
Der konsolidierte Umsatz von Jones Lang LaSalle Inc. lag im ersten Quartal 2017 weltweit bei $ 1,6 Mrd. und der konsolidierte Umsatz aus Honoraren bei $ 1,4 Mrd., jeweils einem Anstieg um 25 Prozent (in Landeswährung) gegenüber dem Vorjahr entsprechend (21 Prozent in US Dollar). Das Umsatzwachstum war in allen Regionen zu verzeichnen und spiegelte die Expansion im Transaktions- und des Managementgeschäft wider. Das organische Umsatzwachstum machte mehr als 40 Prozent des Umsatzwachstums bei RES aus, einschließlich des Saldos der nach dem ersten Quartal 2016 abgeschlossenen Übernahmen.

„Starkes Umsatzwachstum und ein steter Zugewinn von Marktanteilen, kombiniert mit einer erwarteten Entwicklung der Margen trugen zu robusten Ergebnissen im ersten Quartal bei“, so JLL CEO Christian Ulbrich. „Angesichts günstiger Marktbedingungen und guter Chancen für das Neugeschäft sind wir zuversichtlich, dass wir die selbst gesetzten Erwartungen an das Geschäftsjahr erfüllen werden“, fügte Ulbrich hinzu.

Der Gesamtumsatz in Deutschland konnte im Quartalsvergleich um etwa 25 Prozent in Euro (21 Prozent in US Dollar) gesteigert werden. Der Umsatz aus Honoraren erhöhte sich im ersten Quartal 2017 um ca. 16 Prozent (12 Prozent in US Dollar) gegenüber dem Vorjahr.

Die Honorarumsätze im Bereich Management Services (Asset-, Property-, Shopping-Center Management, Project Development Services und Tetris) konnten im Vergleich zum Vorjahresquartal um ca. 60 Prozent (54 Prozent in US Dollar) gesteigert werden. Zum Umsatzwachstum in diesem Bereich haben Akquisitionen wesentlich beigetragen.

Der Umsatz im Bereich Bewertung stieg im Quartalsvergleich um ca. 29 Prozent (25 Prozent in US Dollar).

Vermietungsumsätze aus Honoraren haben gegenüber dem Vorjahresquartal um ca. 23 Prozent (19 Prozent in US Dollar) zugelegt.

Corporate Solutions steigerte den Honorarumsatz im Quartalsvergleich um ca. 22 Prozent (18 Prozent in US Dollar).

Die Honorarumsätze der Investmentaktivitäten (Capital Markets und Hotels & Hospitality) konnten im ersten Quartal das Vorjahresniveau nicht erreichen. Sie gingen um ca. 27 Prozent (30 Prozent in US Dollar) zurück.




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