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10.05.2017 UNDKRAUSS baut über 50.000 m² Berliner Gewerbeflächen in 2016 aus

Thorsten Krauß, CEO von UNDKRAUSS. Fotocredit: Josef Fischnaller
Die UNDKRAUSS Bauaktiengesellschaft, Spezialist für Ausbau, Umbau und Refurbishment von Gewerbe- und Verwaltungsimmobilien, hat im vergangenen Jahr Berliner Gewerbeflächen im Umfang von 53.100 Quadratmetern ausgebaut. Dies entsprach einem Umsatzvolumen von 16,8 Millionen Euro. Gegenüber 2015 blieb das Umsatzniveau nahezu konstant, im Vergleich zu 2014 ergab sich eine geringfügige Steigerung des Projektvolumens in Berlin von zwei Prozent. Über 50 Prozent des Auftragsvolumens in Berlin entfielen auf Projekte im „Design and Build“-Verfahren, bei denen UNDKRAUSS auch die Architektur und Planung übernahm.

„Unsere gesamte Unternehmensgeschichte seit 1993 ist untrennbar mit dem Standort Berlin verbunden. Aus unseren rund 25 Jahren Markterfahrung können wir die Attraktivität Berlins vollumfänglich bestätigen, insbesondere im Hinblick auf eine wachsende Zahl ausländischer Investitionen. Aufgrund einer abnehmenden Neubaudynamik rücken nun Berliner Bestandsflächen in den Fokus“, sagt Thorsten Krauß, CEO von UNDKRAUSS. Rund 80 Prozent der realisierten Projekte betrafen Bestandsimmobilien.

Zu den umfangreichsten Modernisierungsprojekten seit Jahresbeginn 2016 in Berlin zählen die neuen Firmenzentralen der Internetunternehmen Rocket Internet in Kreuzberg und Käuferportal am Potsdamer Platz, die Zalando-Niederlassung in der Leipziger Straße sowie die Gestaltung des Berliner Campus der btk – Hochschule für Gestaltung. „Ein Großteil unserer Auftraggeber ist in einer Expansionsphase und legt Wert auf einen möglichst raschen Bezug der neuen Flächen. Mit ‚Design and Build‘ bieten wir alle Leistungen vom Erstentwurf bis zur schlüsselfertigen Übergabe aus einer Hand an und erreichen damit eine Zeitersparnis von bis zu 30 Prozent“, erklärt Krauß.

Innerhalb der Ausführungsphase deckt UNDKRAUSS einen Großteil der Aufträge als Generalunternehmer mit einer Bündelung aller Ausbaugewerke an. Seit 2016 bis heute betrifft dies rund 86 Prozent aller Projekte. Mit vielfältigen Vertragsmodellen besteht zudem auf Auftraggeberseite eine frühzeitige Budgetsicherheit. Auf entsprechende Modelle wie Pauschalverträge, Einheitspreise oder „Cost and Fee“ inklusive einer Bonusregelung bei erfüllten Kostenkalkulationen entfielen seit 2016 knapp 79 Prozent aller Projekte.







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