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07.07.2017 OFB und BÖAG joint-venturen bei Ex-Güterbahnhofsgelände in Berlin

Modelldarstellung © Arnt Haug
Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf, im zentralen und bei den Berlinern beliebten Stadtteil Friedenau, entsteht ein neues Stadtquartier mit einer gemischten Nutzung aus Wohnen, Einzelhandel, Büro und Hotel. Die OFB Projektentwicklung GmbH und die BÖAG AG haben gemeinsam das rund 50.000 Quadratmeter große Grundstück erworben. Die OFB ist mit 75 Prozent und die BÖAG AG mit 25 Prozent am Joint Venture beteiligt. Vermittelt wurde die Transaktion von JLL.

Das Grundstück liegt zwischen der Hauptstraße und der Handjerystraße im Herzen von Friedenau im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Ein rechtskräftiger Bebauungsplan liegt vor. Der Plan umfasst insgesamt über 100.000 Quadratmeter Geschossfläche mit ungefähr 900 Mietwohnungen, die Raum für rund 2.000 Menschen bieten. In der Mitte des Quartiers entsteht eine großzügige öffentliche Parkanlage mit Kinderspielplätzen und Erholungsflächen. Das Quartier wird weitgehend verkehrsberuhigt sein. Der Innsbrucker Platz mit einer U- und S-Bahnstation ist fußläufig gelegen, sodass Berlin Mitte und die City West sowie der Flughafen und die Messe in wenigen Minuten erreichbar sind.

Mit der Erschließung des Areals wird in den nächsten Wochen begonnen. Die Gesamtentwicklung des Quartiers wird bis voraussichtlich 2022 schrittweise abgeschlossen.

Klaus Kirchberger, Vorsitzender der Geschäftsführung der OFB, sagt über den abgeschlossenen Vertrag: "Dieses Projekt in Berlin ist hochattraktiv für uns als Entwickler und für die Berliner Bevölkerung. Auf einer ungenutzten Fläche wird das entstehen, was die Stadt am meisten braucht: attraktive Mietwohnungen mit unterschiedlichen Größeneinheiten in einem zentralen und städtebaulich integrierten Quartier."

Lars Böge, Vorstand der BÖAG AG, freut sich, dass sein Unternehmen nach siebenjähriger Entwicklungsarbeit dieses Projekt weiter aktiv begleiten wird: "Die bisherige öffentliche Beteiligung und transparente Informationspolitik soll fortgeführt werden. Wir können jetzt die Fertigstellung der gemeinsam mit Bürgern, Verwaltung und Politik erarbeiteten Gestaltungslösung durchführen."







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