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30.04.2019 Spenglerpark: Neues Wahrzeichen für den Kanton Basel-Landschaft

Fotocredit: www.muenchenstein.ch | Architekt Prof. Harry Gugger
Die Weiterentwicklung des Areals «Spenglerpark» erreicht mit dem Start des Quartierplanverfahrens am 2. Mai 2019 einen weiteren Meilenstein: Auf diesem Areal wird eine zukunftsweisende, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Gewerbe- und Wohnüberbauung realisiert. Mit der Sanierung der bestehenden Überbauung und mit dem Neubau eines 100 Meter hohen Gebäudes mit rund 150 Wohnungen entsteht ein neues Wahrzeichen für den Kanton Basel-Landschaft.

Der Gemeindepräsident von Münchenstein, Giorgo Lüthi, erläuterte: «Mit dem vorliegenden Quartier­plan haben wir einen Meilenstein erreicht. Am 2. Mai 2019 startet die formelle Mitwirkung, an der sich unsere Einwohner/-innen zu dieser Planung äussern können». Lüthi betonte dabei die Wichtigkeit dieser Planung für Münchenstein: «Sie ist eine grosse Chance für unsere Gemeinde und trägt dazu bei, dass sie sich mit vorliegender Planung nachhaltig nach innen entwickeln kann und gleichzeitig die bereits vorhandene Infrastruktur gut genutzt wird. Die zu erwartenden neuen Steuereinträge leisten dabei einen wichtigen Beitrag für einen weiterhin ausgeglichenen Finanzhaushalt.»

Als Vertreter der Eigentümerin freute sich Andreas Roth, Produktmanager CSA RES, über die breite Unterstützung und ergänzte: «Mit unserem ganzheitlichen Ansatz von Bestandswahrung und Weiterentwicklung schaffen wir qualitätsvollen Wohnraum und geben der Gemeinde auch ein neues Gesicht: Das Identität stiftende Hochhaus im Kanton Basel-Landschaft wird als Eingangstor zu München­stein einen hohen Wiedererkennungswert haben. CSA Real Estate Switzerland (CSA RES), eine Anlagegruppe der Credit Suisse Anlagestiftung, investiert bereits seit Jahren in Münchenstein, denn die Voraussetzungen an diesem Standort sind punkto Infrastruktur ideal. Hier wird eine verdichtete, zukunftsweisende Gewerbe- und Wohnüberbauung entstehen, die sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltig ist. Im Hochhaus sind Gewerbeflächen sowie rund 150 Mietwohnungen mit bester Aussicht und hohem Wohnkomfort vorgesehen. Die heutigen Frei- und Grünräume werden dank öffentlicher Durchwegung und vernetzter Anbindung für den Langsamverkehr zusätzlich aufgewertet».

Die wesentlichen Aspekte des Projektes legte anschließend der beauftragte Architekt Prof. Harry Gugger dar: «Der Spenglerpark mit seiner ausgezeichneten Erschließung durch den öffentlichen Verkehr ist ein idealer Standort für innere Entwicklung im Sinne des aktuellen Raumplanungsgesetzes».

Die Auswirkungen auf den Verkehr zeigte Gemeinderat Lukas Lauper auf: «Dank der guten ÖV-Erschließung gehen wir davon aus, dass der motorisierte Mehrverkehr nicht stark ansteigen wird. Die heutige Einstellhalle wird künftig als Sammelparkplatz funktionieren. Mittelfristig ist zudem der Ausbau der Tramkapazitäten geplant». Lauper erläuterte abschließend die weiteren Schritte: «Nach Abschluss der formellen Mitwirkung wird der Gemeinderat die Vorlage für die Gemeindeversammlung vorbereiten.








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