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16.03.2020 Garbe Industrial entwickelt Halle für Produktion, Lager und Umschlag

Logistikzentrum Buggingen: © Garbe Industrial Real Estate
Die Garbe Industrial Real Estate GmbH errichtet in Buggingen, rund 30 Kilometer südwestlich von Freiburg im Breisgau, für die SLG Kunststoff GmbH eine 10.000 Quadratmeter große Produktionsimmobilie mit Lager- und Umschlagsflächen.

„Der Startschuss für den Baubeginn ist erfolgt, und wir planen die Fertigstellung der neuen Halle bis zum Jahresende 2020“, sagt Jan Dietrich Hempel, Geschäftsführer der Garbe Industrial Real Estate GmbH. Errichten wird der Hamburger Projektentwickler die Unternehmensimmobilie auf einem knapp 21.400 Quadratmeter großen Grundstück im Gewerbegebiet „Breitenweg“. Jan Dietrich Hempel: „Der Standort liegt verkehrsgünstig direkt an der Bundesstraße 3 und verfügt bei Bedarf noch über 13.800 Quadratmeter Erweiterungsfläche.“

Geplant ist die Halle mit rund 10.000 Quadratmetern Nutzfläche für Produktion, Lager und Umschlag. Dazu kommen noch gut 700 Quadratmeter an Büro- und Sozialflächen. Für den reibungslosen Ein- und Ausgang der Waren sind sechs Verladetore sowie vier ebenerdige Tore vorgesehen. Mieter der neuen Immobilie ist der in der Region ansässige Kunststoffspritzguss-Spezialist SLG Kunststoff GmbH. Mit dem Einzug 2021 erweitert das Familienunternehmen seine Produktions- und Lagerungskapazitäten für seine Wachstumsstrategie der kommenden Jahre. Das Makler- und Beratungsunternehmen Realogis war bei der Vermietung vermittelnd tätig.

„Mit der Projektentwicklung bauen wir die Aktivitäten in unserem Geschäftsfeld Light Industrial weiter aus, in dem wir schon mehrere dieser Unternehmensimmobilien realisiert haben“, erläutert Jan Dietrich Hempel. Objekte in dieser Asset-Klasse unterscheiden sich von der reinen Logistikimmobilie dadurch, dass sie für die produktionsnahen Dienstleistungen meist umfangreicher ausgestattet sind. Dazu zählen beispielsweise eine intensivere Beleuchtung oder eine aufwendigere IT-Verkabelung für die digitalen Prozesse.

„Insgesamt investieren wir rund 15 Millionen Euro in die Projektentwicklung“, sagt Jan Dietrich Hempel. Dazu zählen auch Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit. So wird auf der Dachfläche der Unternehmensimmobilie eine Photovoltaikanlage installiert und das gesamte Gebäude nach dem Gold-Standard der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) zertifiziert.






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