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14.02.2014 ABG baut in Friedberg über 100 Wohnungen

Die ABG FRANKFURT HOLDING will in Friedberg mehr als 100 Wohnungen bauen. Insgesamt 9000 Quadratmeter Wohnfläche soll in 102 Einheiten auf dem ehemaligen Gelände der US-Housing-Area entstehen. Für dieses Projekt investiert die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft gut 26 Millionen Euro.

Mit diesem Projekt „stärkt die ABG FRANKFURT HOLDING den Zusammenhalt der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main“, lobte Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann. Der Wohnungsbau sei für den gesamten Ballungsraum „eine Herausforderung“, betonte das Frankfurter Stadtoberhaupt. Das Vorhaben der ABG könne sich wie eine Leitlinie in Frankfurt/Rhein-Main entfalten, setzte der Vorsitzende des ABG-Aufsichtsrats hinzu.

„Wir suchen neue Wege“, hob ABG-Geschäftsführer Frank Junker hervor. Wohnungsbau „ist urban und versteht Städte und Gemeinde nicht als die einsamen Inseln“, vielmehr gehörten sie zusammen. In Offenbach habe sein Unternehmen bislang mit dem Bau neuer Wohnungen auf der Hafeninsel ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht. Unter Nachbarn spreche kein Mensch von „Frankfurter Wohnungen“.

Das erste Projekt in Friedberg soll in dem Quartier an der Karlsbader Straße auf einem knapp 7000 Quadratmeter großen Areal entstehen. Vorgesehen ist dort der Bau von 57 Wohneinheiten. In unmittelbarer Nachbarschaft baut die ABG an der Tepler Straße 45 Wohneinheiten auf einem 6300 Quadratmeter großen Grundstück. Der genaue Start für dieses Projekt steht noch nicht fest.

Gemeinsam mit Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann und dem Friedberger Bürgermeister Michael Keller präsentierte Junker am Donnerstag auf dem Gelände der früheren US-Housings im Süden Friedbergs das Projekt.


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