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08.03.2017 INTERBODEN Gruppe: Geschäftsführung strukturiert sich neu

Fotocredit: Interboden Innovative Gewerbewelten®
Die Geschäftsführung der INTERBODEN Gruppe stellt sich breiter auf und strukturiert sich neu. Neben Inhaber und Gesamtgeschäftsführer Reiner Götzen und dem Geschäftsführer Gewerbewelten, Vanja Schneider, steigen aus den eigenen Reihen Thomas Götzen (Marketing & Vertrieb), Christoph Sawall (Kaufmännische Gesamtsteuerung), Ralf Vorrink (Technik & Architekturbüro) und Kai Rambow (Dienstleistungen) in die Geschäftsführung auf. Dazu verstärkt ab April Robert Bambach die INTERBODEN Gruppe als Geschäftsführer Lebenswelten.

Robert Bambach war zuletzt im Vorstand der Commerz Real AG für die Bereiche Immobilientransaktionsgeschäfte, Development und Construction verantwortlich. Vor seiner Vorstandsmitgliedschaft bei der Commerz Real AG war er als Geschäftsführer der Hochtief Projektentwicklung tätig. Robert Bambach steuert bei INTERBODEN ab April den Bereich Wohnprojektentwicklung.

„Wir freuen uns sehr, dass Robert Bambach die Geschäftsführung von INTERBODEN unterstützt“, so Reiner Götzen, Inhaber INTERBODEN Gruppe. „Mit Robert Bambach haben wir nun einen sehr erfahrenen Fachmann an Bord. Mit seiner Expertise und seinem Know-how ist er eine Bereicherung für die INTERBODEN Gruppe. Wir haben mit ihm bereits 2008 im Joint Venture von INTERBODEN und der Hochtief Projektentwicklung zusammengearbeitet und wissen daher, dass er als Führungskraft gut zu uns passt.“

Die Neustrukturierung der Geschäftsführung soll die Erfolge der Immobiliengruppe weiterführen: Dazu zählt u.a. die Expansion der INTERBODEN Projekte außerhalb des Kerngeschäftsgebiets Nordrhein-Westfalen. Die Immobiliengruppe plant demnächst die Errichtung weiterer Lebens- und Gewerbewelten in neuen Zielmärkten wie Hamburg und Berlin. Damit erweitert INTERBODEN sein Projektportfolio.

Erfolgreiche Projekte in ganz Nordrhein-Westfalen stehen für die Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren. Aktuelle Quartiere wie u.a. die Lebenswelten le flair in Düsseldorf, BelleRü in Essen und Port PHOENIX in Dortmund sind richtungsweisend und stehen für die Kompetenzen des Unternehmens. Die INTERBODEN Gruppe setzt dabei ganz auf die Digitalisierung: Neben der bereits erfolgreichen Vernetzung der Wohnquartiere mit Service-Apps und Service-Points beschäftigt INTERBODEN mittlerweile eigene Programmierer, um mit der auf Industrie 4.0 ausgerichteten Strategie neue Geschäftsfelder zu erschließen. Hier hält die INTERBODEN Gruppe eine deutschlandweite Vorreiterrolle inne und setzt damit die Trends von morgen.





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