05.05.2026 Maklerquote stabil bei 65%, regional unterschiedliche Entwicklungen
Rund zwei Drittel der Immobilien in Deutschland werden über Immobilienmakler vermarktet. Das zeigt die vierteljährliche Auswertung von Sprengnetter. Die stabile Maklerquote unterstreicht die strukturelle Bedeutung professioneller Vermittlung im aktuellen Marktumfeld.
Regionale Unterschiede bleiben deutlich
Ein Blick in die Metropolen zeigt ein differenziertes Bild: Leipzig weist mit 73 Prozent weiterhin die höchste Maklerquote auf, gefolgt von Stuttgart (71 Prozent) sowie Berlin und Hamburg (jeweils 69 Prozent). In Köln hingegen wird nur etwas mehr als jede zweite Immobilie (54 Prozent) mithilfe eines Maklers verkauft.
„Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass sich die Maklerquote auf einem stabilen Niveau etabliert hat. Trotz kurzfristiger Schwankungen bleibt der langfristige Trend intakt“, sagt Christian Sauerborn, Chefanalyst bei Sprengnetter. „Die steigenden Anforderungen im Markt – etwa bei Preisfindung oder energetischer Sanierung – erhöhen den Beratungsbedarf und stärken die Rolle professioneller Maklerinnen und Makler nachhaltig.“
Mehr Maklerbeteiligung in Berlin, weniger in Nordrhein-Westfalen
Deutschlandweit entwickelt sich die Maklerquote stabil. Besonders stark angestiegen ist sie im ersten Quartal 2026 in Berlin mit +2 Prozentpunkten und sogar +5 Prozentpunkten im Jahresvergleich.
Rückläufig ist die Maklerquote in den westdeutschen Metropolen. In Essen (-4 Prozentpunkte) und Düsseldorf (-3 Prozentpunkte) hat die Maklerquote im Quartalsvergleich am stärksten nachgelassen. Im Jahresvergleich gab es in Dortmund sinkende Beteiligung (-6 Prozentpunkte).
Regionale Unterschiede bleiben deutlich
Ein Blick in die Metropolen zeigt ein differenziertes Bild: Leipzig weist mit 73 Prozent weiterhin die höchste Maklerquote auf, gefolgt von Stuttgart (71 Prozent) sowie Berlin und Hamburg (jeweils 69 Prozent). In Köln hingegen wird nur etwas mehr als jede zweite Immobilie (54 Prozent) mithilfe eines Maklers verkauft.
„Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass sich die Maklerquote auf einem stabilen Niveau etabliert hat. Trotz kurzfristiger Schwankungen bleibt der langfristige Trend intakt“, sagt Christian Sauerborn, Chefanalyst bei Sprengnetter. „Die steigenden Anforderungen im Markt – etwa bei Preisfindung oder energetischer Sanierung – erhöhen den Beratungsbedarf und stärken die Rolle professioneller Maklerinnen und Makler nachhaltig.“
Mehr Maklerbeteiligung in Berlin, weniger in Nordrhein-Westfalen
Deutschlandweit entwickelt sich die Maklerquote stabil. Besonders stark angestiegen ist sie im ersten Quartal 2026 in Berlin mit +2 Prozentpunkten und sogar +5 Prozentpunkten im Jahresvergleich.
Rückläufig ist die Maklerquote in den westdeutschen Metropolen. In Essen (-4 Prozentpunkte) und Düsseldorf (-3 Prozentpunkte) hat die Maklerquote im Quartalsvergleich am stärksten nachgelassen. Im Jahresvergleich gab es in Dortmund sinkende Beteiligung (-6 Prozentpunkte).




