08.06.2026 Top-5-Büromärkte: Differenzierte Entwicklung mit klarer Zweiteilung
Innerhalb der deutschen Top-5-Büromärkte zeichnet sich für 2026 eine deutliche Zweiteilung ab. Die befragten Researcher und Marktanalysten erwarten für die Märkte in Frankfurt, Hamburg und München eine deutlich dynamischere Entwicklung des Vermietungsmarktes als für Berlin und Düsseldorf. Dies geht aus den Ergebnissen der aktuellen gif/CRES-Consensus-Büromarktprognose hervor.
Für 2026 wird insbesondere in Frankfurt (+4,0 Prozent), München (+3,5 Prozent) und Hamburg (+3,0 Prozent) ein überdurchschnittliches Wachstum der Spitzenmieten erwartet. Berlin dürfte mit +1,3 Prozent nur noch moderate Zuwächse verzeichnen, während in Düsseldorf eine Seitwärtsbewegung prognostiziert wird. Dagegen wird für 2027 für alle Märkte nur ein Mietpreiswachstum von unter 2 Prozent erwartet.
Bei den Leerständen zeichnet sich ein ähnliches differenziertes Bild ab. Für 2026 erwarten die Befragten weitgehend stabile Leerstandsraten für Frankfurt, Hamburg und München. Stärkere Anstiege werden dagegen für Berlin (+70 Basispunkte) und Düsseldorf (+62 Basispunkte) prognostiziert. Für 2027 werden stabile Leerstandsraten prognostiziert – die Ausnahme bildet Berlin mit +20 Basispunkten.
Das Niveau an den Investmentmärkten hat ein stabiles Plateau erreicht. Die Spitzenrenditen werden für sämtliche Top 5-Standorte sowohl 2026 als auch 2027 unverändert prognostiziert. Nach den deutlichen Preisanpassungen der vergangenen Jahre spricht dies im Spitzensegment für eine Seitwärtsbewegung.
Fazit
Die Ergebnisse der aktuellen Prognose deuten auf eine Fortsetzung der Marktstabilisierung bei gleichzeitig zunehmender Differenzierung hin. Spitzenrenditen bleiben in allen Top 5-Märkten stabil, während die Spitzenmieten insbesondere in Frankfurt, Hamburg und München weiter zulegen dürften. Gleichzeitig verlangsamt sich der Anstieg der Leerstände deutlich. Berlin bleibt im Vermietungsmarkt herausfordernd, während sich in Frankfurt, Hamburg und München die Perspektiven für hochwertige Flächen weiterhin positiv darstellen.
Für 2026 wird insbesondere in Frankfurt (+4,0 Prozent), München (+3,5 Prozent) und Hamburg (+3,0 Prozent) ein überdurchschnittliches Wachstum der Spitzenmieten erwartet. Berlin dürfte mit +1,3 Prozent nur noch moderate Zuwächse verzeichnen, während in Düsseldorf eine Seitwärtsbewegung prognostiziert wird. Dagegen wird für 2027 für alle Märkte nur ein Mietpreiswachstum von unter 2 Prozent erwartet.
Bei den Leerständen zeichnet sich ein ähnliches differenziertes Bild ab. Für 2026 erwarten die Befragten weitgehend stabile Leerstandsraten für Frankfurt, Hamburg und München. Stärkere Anstiege werden dagegen für Berlin (+70 Basispunkte) und Düsseldorf (+62 Basispunkte) prognostiziert. Für 2027 werden stabile Leerstandsraten prognostiziert – die Ausnahme bildet Berlin mit +20 Basispunkten.
Das Niveau an den Investmentmärkten hat ein stabiles Plateau erreicht. Die Spitzenrenditen werden für sämtliche Top 5-Standorte sowohl 2026 als auch 2027 unverändert prognostiziert. Nach den deutlichen Preisanpassungen der vergangenen Jahre spricht dies im Spitzensegment für eine Seitwärtsbewegung.
Fazit
Die Ergebnisse der aktuellen Prognose deuten auf eine Fortsetzung der Marktstabilisierung bei gleichzeitig zunehmender Differenzierung hin. Spitzenrenditen bleiben in allen Top 5-Märkten stabil, während die Spitzenmieten insbesondere in Frankfurt, Hamburg und München weiter zulegen dürften. Gleichzeitig verlangsamt sich der Anstieg der Leerstände deutlich. Berlin bleibt im Vermietungsmarkt herausfordernd, während sich in Frankfurt, Hamburg und München die Perspektiven für hochwertige Flächen weiterhin positiv darstellen.




