23.07.2026 Kaufpreise für Wohnimmobilien geben leicht nach
Die Kaufpreise für Wohneigentum in Deutschland sind im 2. Quartal 2026 zurückgegangen. Während Eigentumswohnungen stärker nachgeben als Einfamilienhäuser, steigen die Wohnungsmieten leicht. Die Büromieten verzeichnen im Quartalsvergleich ebenfalls einen leichten Rückgang. Dies zeigen die aktuellen Preis- und Marktmietenindizes von Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE).
Die Preise für Eigentumswohnungen sinken gegenüber dem Vorquartal bundesweit um 1,5 Prozent und liegen 1,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Bei Einfamilienhäusern fällt der Rückgang mit 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal geringer aus. Gegenüber dem Vorjahresquartal bleiben die Preise mit einem Plus von 0,2 Prozent nahezu stabil. Insgesamt geht der Wohneigentumsindex gegenüber dem Vorquartal um 1,1 Prozent und gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,5 Prozent zurück.
Regional zeigt sich jedoch ein uneinheitliches Bild. Während der Wohneigentumsindex gegenüber dem Vorjahresquartal in Niedersachsen (+2,3 %) zulegt und in Nordrhein-Westfalen auf Vorjahresniveau bleibt, gehen die Preise in Bayern (-2,1 %), Baden-Württemberg (-1,2 %) und Hessen (-0,8 %) zurück.
Die Wohnungsmieten steigen bundesweit im 2. Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent und liegen im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu auf Vorjahresniveau (-0,2 %). Auch in den BIG7 ergibt sich gegenüber dem Vorquartal ein leichter Anstieg (+0,3 %), während die Mieten im Vorjahresvergleich geringfügig niedriger ausfallen (-0,5 %).
Die Büromieten gehen bundesweit gegenüber dem Vorquartal um 0,9 Prozent zurück, liegen gegenüber dem Vorjahresquartal jedoch weiterhin 2,0 Prozent höher. In den BIG7 sinken die Büromieten im Quartalsvergleich um 0,7 Prozent und steigen im Jahresvergleich um 1,7 Prozent.
Ausblick
Die aktuellen Marktdaten decken sich mit den Ergebnissen der FPRE-Frühjahrsumfrage 2026. Für den Kaufmarkt erwarten die befragten Immobilienexpertinnen und -experten in den kommenden zwölf Monaten überwiegend stabile bis leicht rückläufige Preise. Für Wohnungsmieten werden dagegen weiterhin steigende Mieten erwartet, während die Erwartungen für den Büromarkt verhalten bleiben.
Die Preise für Eigentumswohnungen sinken gegenüber dem Vorquartal bundesweit um 1,5 Prozent und liegen 1,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Bei Einfamilienhäusern fällt der Rückgang mit 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal geringer aus. Gegenüber dem Vorjahresquartal bleiben die Preise mit einem Plus von 0,2 Prozent nahezu stabil. Insgesamt geht der Wohneigentumsindex gegenüber dem Vorquartal um 1,1 Prozent und gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,5 Prozent zurück.
Regional zeigt sich jedoch ein uneinheitliches Bild. Während der Wohneigentumsindex gegenüber dem Vorjahresquartal in Niedersachsen (+2,3 %) zulegt und in Nordrhein-Westfalen auf Vorjahresniveau bleibt, gehen die Preise in Bayern (-2,1 %), Baden-Württemberg (-1,2 %) und Hessen (-0,8 %) zurück.
Die Wohnungsmieten steigen bundesweit im 2. Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent und liegen im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu auf Vorjahresniveau (-0,2 %). Auch in den BIG7 ergibt sich gegenüber dem Vorquartal ein leichter Anstieg (+0,3 %), während die Mieten im Vorjahresvergleich geringfügig niedriger ausfallen (-0,5 %).
Die Büromieten gehen bundesweit gegenüber dem Vorquartal um 0,9 Prozent zurück, liegen gegenüber dem Vorjahresquartal jedoch weiterhin 2,0 Prozent höher. In den BIG7 sinken die Büromieten im Quartalsvergleich um 0,7 Prozent und steigen im Jahresvergleich um 1,7 Prozent.
Ausblick
Die aktuellen Marktdaten decken sich mit den Ergebnissen der FPRE-Frühjahrsumfrage 2026. Für den Kaufmarkt erwarten die befragten Immobilienexpertinnen und -experten in den kommenden zwölf Monaten überwiegend stabile bis leicht rückläufige Preise. Für Wohnungsmieten werden dagegen weiterhin steigende Mieten erwartet, während die Erwartungen für den Büromarkt verhalten bleiben.




