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19.09.2016 Barings erwirbt Zentrale der Berliner Volksbank für Neuentwicklung

Foto: Wikimedia Commons. Jochen Teufel - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9606026
Barings Real Estate Advisers (Barings Deutschland; vormals Cornerstone Real Estate Advisers) hat in einer Off-Market-Transaktion die Zentrale der Berliner Volksbank in der Budapester Straße 35 in der City-West für einen von ihr beratenen ausländischen institutionellen Investor erworben. Barings Deutschland plant, das bestehende Gebäude abzureißen und durch eine eigene Projektentwicklung zu ersetzen.

Verkäufer ist ein Konsortium bestehend aus einem von Benson Elliot Capital Management, London beratenem Fonds sowie der Klingsöhr Unternehmensgruppe, Berlin, und der Rockstone Real Estate GmbH & Co. KG, Hamburg, als lokale Partner.

Die Berliner Volksbank als einziger Nutzer des Objekts wird die Immobilie zum 30. September 2016 verlassen.

Christoph Wittkop, Managing Director und Country Head Germany von Barings Deutschland: „Mit dieser Akquisition zeigt sich einmal mehr, dass Barings Deutschland durch seine Marktkenntnis und hervorragende Vernetzung und Expertise im deutschen Markt ein wichtiger Door-Opener für internationale institutionelle Investoren ist. Gleichzeitig sind wir auch ein Partner in der Projektentwicklung.“

Nick Puschkasch, Niederlassungsleiter für die Region Ost bei Barings Deutschland, ergänzt: „Das gilt vor allem, wenn, wie aktuell in Berlin, eine sehr wettbewerbsintensive Marktsituation herrscht. Dann sind besonders Kenntnisse zum lokalen Markt und seinen Akteuren gefragt, wie Barings sie bietet.“

Das neunstöckige Gebäude befindet sich an der Schnittstelle der Berliner Bezirke Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, dem Zoo-Palast und des Bikini-Areals sowie des Hotels Waldorf Astoria. Es wurde 1983 bis 1985 nach Plänen des Architektenbüros Pysall, Stahrenberg und Grundei für die Grundkreditbank errichtet, die Ende der 1990er-Jahre in der Berliner Volksbank aufging. Es liegt auf einem rund 1.900 qm großen Grundstück mitten in der City-West Berlins und umfasst neben circa 10.000 qm Bürofläche in den beiden Untergeschossen rund 100 Parkplätze.

Juristisch wurde die Transaktion auf Käuferseite von den Kanzleien King & Spalding sowie HauckSchuchardt begleitet. Für die Verkäuferseite war Heuking Kühn Lüer Wojtek tätig.



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