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04.05.2015 Leipziger Immobilienkongress REM geht in die zweite Runde

Der 1. IMMOBILIEN Real Estate Mitteldeutschland (REM) geht in die zweite Runde. Das verkündete heute Veranstalter Michael Rücker, Geschäftsführer von W&R IMMOCOM. „Aus dem Stand heraus hat es der Fachkongress am 23. April geschafft, zum größten Branchenevent seiner Art in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu werden. 450 Teilnehmer, 65 Referenten und mehrere Dutzend Vorträge, Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen zu politisch brisanten Themen brachten dem Kongresstag auf der Messe Leipzig eine hohes Interesse ein“, erklärt der Experte für Immobilienkommunikation.

Ein weiterer Beweggrund die Veranstaltung auf der Messe fortzuführen ist die positive Resonanz der vergangenen Tage aus vielen Teilen der Republik zum „Mitteldeutschen Industrie- und Gewerbeflächentag“, der während des Kongresses stattfand.

„Das bestärkt uns in der Überzeugung, wie wichtig eine stärkere Vernetzung der mitteldeutschen Akteure bei der Standortentwicklung und -vermarktung ist“, betont Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland und Aussteller auf der IMMOBILIEN Real Estate Mitteldeutschland. Für ihn war die Fachveranstaltung eine wichtige Ergänzung zum ersten gemeinsamen Auftritt der Metropolregion Mitteldeutschland auf der Gewerbeimmobilienmesse EXPO REAL im Oktober diesen Jahres in München.
Denn der vor wenigen Tagen abgeschlossene Mitteldeutsche Industrie- und Gewerbeflächentag half Kommunen und Unternehmen, Schnittstellen für gemeinsame Projekte zu identifizieren und so den gemeinsamen Auftritt Mitteldeutschlands auf der EXPO REAL vorzubereiten.

„Um im internationalen Wettbewerb um Ansiedlungen erfolgreich zu sein, müssen die einzelnen Akteure – trotz der Wettbewerbssituation untereinander – ihre Aktivitäten und Ressourcen stärker als bisher bündeln. Vermarktungs-Kooperationen der überregional bedeutsamen mitteldeutschen Gewerbeflächenstandorte wie Leipzig-Halle, Chemnitz-
Zwickau und Magdeburg würden die bundesdeutsche Wahrnehmung der Gesamtregion entscheidend befördern“, fasst Jörn-Heinrich Tobaben zusammen.




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