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06.10.2015 NRW-Wirtschaftsminister im Gespräch mit AENGEVELT am DIP-Stand

v.l.: NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Alicia Aengevelt, Wulff Aengevelt, Lutz Aengevelt, Chiara Aengevelt, Hongyuan Yu, Leiter des „Chinese Competence Center“ von AENGEVELT
Bei seinem vielbeachteten Messerundgang besuchte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin auch in diesem Jahr wieder den DIP-Stand. Hier diskutierte er mit Dr. Lutz Aengevelt, Dr. Wulff Aengevelt, Alicia Aengevelt und Chiara Aengevelt sowie Hongyuan Yu, Leiter des „Chinese Competence Center“ von AENGEVELT, über die vielfältigen immobilienwirtschaftlichen Chancen und großen Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen.

Einer der Schwerpunkte war dabei – nicht erstaunlich angesichts der Herkulesaufgabe – die Unterbringung von Flüchtlingen. AENGEVELT stellte in diesem Zusammenhang seine jüngsten konkreten Vermittlungserfolge an NRW-Städte und -Kommunen vor. Dazu zählen u.a. die Vermietung eines größeren leerstehenden Bürogebäudes am Airport Düsseldorf und der Verkauf einer Gewerbeliegenschaft an die Stadt Haan. Die Transaktionen belegen gleichzeitig, dass sich z.B. die Büroumnutzung zur Flüchtlingsunterbringung für beide Vertragsparteien rechnet und sich das Umnutzungsbudget bei entsprechenden Laufzeiten über die Investitionsmiete amortisiert.

Vor diesem Hintergrund und angesichts der nach Analysen von AENGEVELT-RESEARCH in den nächsten zehn Jahren benötigten mehr als 500.000 Wohnungen für die Flüchtlingsunterbringung forderte Minister Duin, dass sich Flüchtlingsunterkünfte zur Asset-Klasse entwickeln müssten, da nur so die notwendigen Investitionen von 60 – 70 Mrd. Euro erfolgreich realisiert werden können.

Weiteres Schwerpunktthema war die Ansiedlung chinesischer Unternehmen in NRW: Von den mehr als 2.000 in Deutschland ansässigen chinesischen Unternehmen haben bereits heute über 950 ihren Sitz in NRW, ein Großteil davon im Raum Düsseldorf. Dazu zählen weltbekannte Unternehmen wie der Telekommunikationsausrüster HUAWEI, der durch Vermittlung des „Chinese Competence Centers“ von AENGEVELT seine Europazentrale auf rd. 15.700 m² Mietfläche im Düsseldorfer „SILIZIUM“ konzentrierte, oder ein chinesischer, auf die Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Innenausstattungen für Hochgeschwindigkeitszüge wie z.B. dem ICE spezialisierter Eisenbahnausrüster, den AENGEVELT zunächst bei seiner Ansiedlung und nun auch seiner weiteren Unternehmensexpansion in NRW begleitete. Dabei war man sich einig, dass sich NRW dank seiner zentralen Lage und Infrastruktur sowie seiner Absatzmärkte und nicht zuletzt seines breiten Immobilien-Angebotes weiter positiv entwickeln wird. Minister Duin berichtete hierbei von der wachsenden Bedeutung wie z.B. LOGPORT in den Duisburger Häfen für Ansiedlungsentscheidungen chinesischer Unternehmen und Schaffung von Arbeitsplätzen.




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