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03.12.2015 Immobilien-Auktion in Köln: 44 Liegenschaften unterm Hammer

Am Samstag, 12. Dezember 2015, findet ab 11 Uhr die in diesem Jahr vierte und insgesamt 28. Immobilien-Versteigerung statt. Veranstalter Westdeutsche Grundstücksauktionen AG präsentiert im Kölner „Hilton Cologne Hotel“ 44 Liegenschaften aus sechs Bundesländern. Einmal mehr nutzen institutionelle Bestandshalter die Versteigerung als professionelle Exit-Plattform und zur Optimierung größerer Immobilien-Portfolios.

„Nach wie vor sind Immobilien für beide, Profi-Investoren und ambitionierte Privatanleger, eine attraktive Asset-Klasse“, sagt Florian Horbach, Auktionator und Vorstand der Westdeutsche Grundstücksauktionen AG (WDGA) in Köln. Seit Jahren ist sein Unternehmen hoch-spezialisierter Dienstleister für Investoren. „Unsere regelmäßigen Grundstücksauktionen sind eine bewährte und professionelle Plattform um im standardisierten Verfahren zum festen Termin Abschlüsse herbeizuführen“, sagt Horbach. Zunehmend nutzten professionelle Bestandshalter und institutionelle Investoren die Grundstücksauktionen der Westdeutsche Grundstücksauktionen AG zur Portfoliosteuerung.

Zu den interessanten Objekten, die meistbietend versteigert werden, zählt ein Woolworth Warenhaus in 1A-Lage im bayerischen Straubing (Katalog-Nr. 30). „Ein interessantes Objekt für Investoren mit guten Ideen zur Weiterentwicklung und Nutzung der Liegenschaft“, ist WDGA-Vorstand Florian Horbach überzeugt. Das Mindestgebot beträgt 25.000 Euro und die jährlichen Mieteinnahmen liegen bei knapp 195.000 Euro, bei Vollvermietung summieren sie sich auf rund 380.000 Euro. Der jährliche Erbbauzins beträgt derzeit etwas mehr als 200.000 Euro.

Vergleichbares gilt für das Einkaufscenter „Forum am Sternplatz“ in Lüdenscheid (Nr. 44). Die jährlichen Mieteinnahmen erreichen derzeit knapp 160.000 Euro. Darin enthalten sind mehr als 80.000 Euro aus den Parkgebühren der Stellplätze in der zum Objekt gehörenden Tiefgarage. Bei Vollvermietung kann die Jahresnettomiete inklusive der Einnahmen des Parkticketautomaten rund 560.000 Euro erreichen. Das Mindestgebot beträgt 250.000 Euro. „Attraktiv ist das Objekt insbesondere durch seine Lage in der Lüdenscheider Innenstadt sowie die angebundene Tiefgarage. Beides spricht erfahrungsgemäß für eine hohe Passantenfrequenz mit entsprechend viel Laufkundschaft“, ist Horbach überzeugt.

Versteigert wird auch eine Gewerbeliegenschaft in Mülheim an der Ruhr (Nr. 23). Die Jahresnettomiete-Ist von rund 84.000 Euro ließe sich bei Vollvermietung auf rund 160.000 Euro steigern. Mindestgebot: 960.000 Euro.

Ebenfalls interessant für Investoren mit guten Ideen und innovativen Konzepten ist das ehemalige Pflegeheim mit Anbauten in Rinteln (Nr. 43). Es besteht aus einem zweigeschossigen Hauptgebäude und weiteren ein- bis dreigeschossigen Anbauten umgeben von einer Grünanlage. „Da sich das Objekt in einem allgemein sanierungsbedürftigen Zustand befindet, sind im Hinblick auf die längerfristig rentable Nutzung weitere Investitionen erforderlich“, erklärt WDGA-Vorstand Horbach. Das Mindestgebot beträgt 200.000 Euro.

Investoren, die konkrete Vorstellung zu einer zeitgemäßen Nutzung haben, werden vor allem ein bezugsfreies Gasthaus mit Restaurant und Fremdenzimmern in Uslar (Nr. 15) und einen überwiegend bezugsfreien ehemaligen Beherbergungsbetrieb in Bad Wildbad im Schwarzwald (Nr. 39) bevorzugen. Die Mindestgebote betragen 39.000 bzw. 54.500 Euro.

Private Anleger dürften sich speziell für sieben bezugsfreie Ferienappartements im bayerischen Bischofsmais (Nrn. 16 – 22) interessieren, bei denen das Mindestgebot jeweils 1.000 Euro beträgt. Wegen der vergleichsweise hohen Rendite bei Vollvermietung attraktiv scheinen auch diverse Wohn- und Geschäftsobjekte in Duisburg (Nrn. 7, 8, 9, 10 und 11).

Ein besonderes Angebot für Selbstnutzer und auch private Anleger ist die Eigentumswohnung in Kelkheim/Taunus. Das Objekt befindet sich in einem soliden Zustand, ist bezugsfrei und wird zu einem Mindestgebot von 80.000 Euro aufgerufen. „Wer die Kaufpreise und Mieten im Raum Frankfurt kennt, weiß genau, wie günstig dies ist“, betont Auktionator Florian Horbach.

Der Katalog für die 28. Immobilien-Auktion wird in einer Auflage von rund 61.000 Exemplaren gedruckt. Mehr als 40 Prozent davon erhalten Interessenten im Ausland. „Speziell für diese ist der Immobilienstandort Deutschland sehr attraktiv aufgrund der moderaten Preise, der politischen Stabilität und des nach wie vor erkennbaren wirtschaftlichen Wachstums“, weiß WDGA-Vorstand Florian Horbach. Auktionstermin: Samstag, 12. Dezember 2015, im „Hilton Cologne Hotel“, Marzellenstraße 13 – 17 in 50668 Köln. Beginn ist um 11 Uhr.




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