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13.09.2016 Immobilienkonferenz-Ruhr war wieder ein voller Erfolg

Mehr als 400 Teilnehmer hatten sich zur 3. Immobilienkonferenz-Ruhr in den historischen Flottmann-Hallen in Herne angemeldet. Diskutiert wurde über die Chancen und Risiken des Immobilienstandortes Ruhrgebiet. Daneben stand natürlich auch das Networking im Vordergrund.

Organisator Dirk Leutbecher von der STONY Real Estate Capital, konnte neben Staatssekretär von der Mühlen aus dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW, eine ganze Reihe von weiteren hochkarätigen Referenten und Teilnehmer der Veranstaltung begrüßen. Leutbecher stellte in seiner Eingangsrede die drei Ziele der Immobilienkonferenz heraus. Zum einen soll die Immobilienkonferenz-Ruhr eine Plattform für den Informations- und Wissensaustausch und die Möglichkeiten und Chancen des Investitionsstandortes Ruhrgebiet darstellen. Zum anderen soll sie auch inhaltlich über Themen die das Ruhrgebiet bewegen informieren. Überspannend bietet sie daneben auch eine hervorragende Gelegenheit für den intensiven Gedankenaustausch zwischen den einzelnen Experten des Immobilienmarktes und das Knüpfen von neuen Kontakten.

„Rund vier Wochen vor dem großen Treffen der Branche auf der EXPO Real in München, bietet sich hier im kleineren Kreis die Möglichkeit für einen ersten Gedankenaustausch, der dann in München weitergeführt werden kann“, so Leutbecher. Hierzu passt auch, dass neben den „Ruhrgebietlern“ ein Teil der Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet angereist war. Selbst aus London kamen Teilnehmer extra für die Konferenz angereist.

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda eröffnete die Immobilienkonferenz und nutzte die Möglichkeit nicht nur für die Ruhrgebietsregion als solches, sondern auch für den Standort Herne zu werben. Prof. Hans-Peter Noll, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien und Rasmus Beck von der WMR machten in ihren Vorträgen jeweils auf die Möglichkeiten des Ruhrgebiets aufmerksam. In vielen Bereichen, so Beck, braucht sich das Ruhrgebiet nicht hinter den sog. sieben großen Immobilienstandorten wie Düsseldorf oder Köln verstecken. Als Einheit gesehen ist das Ruhrgebiet bei vielen Faktoren wie z. B. der Stabilität der Investitionsrendite sogar besser. In vier Workshops wurde dann über Themen wie „Warum scheitern Großprojekte“ und über Investitionschancen im Büro-, Handels- und Wohnungsmarkt diskutiert.

Die 4. Immobilienkonferenz-Ruhr ist bereits terminiert. Am 05.09.2017 wird es in den Flottmann-Hallen wieder um den Immobilienstandort Ruhr gehen. Anmeldungen sind ab sofort über die Internetseite www.immobilienkonferenz-ruhr.de möglich.




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