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22.09.2017 Creating Urban Tech: Internationale Expertise – Regionales Know how

Auf der dritten CREATING URBAN TECH unter dem Motto „The Berlin Summit: connected.urban.smart“ dürfen nationale und regionale Ideen nicht fehlen. Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, meint dazu: „Berlin auf dem Weg zu einer modernen Smart City hat enormes Potenzial sowohl an wissenschaftlichem Know how als auch an unternehmerischer Kompetenz. Hierauf macht die Konferenz aufmerksam. Gleichzeitig sind wir offen für Neues und Innovatives aus anderen Metropolregionen der Welt.“

Nach einem Studium in Harvard und am MIT Boston ist Maxim Nohroudi rasant die Karriereleiter hochgeklettert, um mit 28 Jahren schließlich zum jüngsten Universitäts-Vizepräsident und Geschäftsführer zu werden. Nun arbeitet er als Gründer und Geschäftsführer von Door2Door an der Revolution der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass auf private Fahrzeuge verzichtet werden kann, sobald öffentlicher Verkehr und andere Lösungen den Ansprüchen der Bürger gerecht werden.

„Nutzen Sie Ihre Flächen doppelt: nicht nur als Verkehrsweg, sondern gleichzeitig zur Stromerzeugung“ – so wirbt Solmove mit seiner Idee. Produktionsleiter Till Nadolny sagt mit seinen Gründerkollegen Atomenergie und Kohlendioxid den Kampf an. 1.400.000.000 qm versiegelte Fläche könnten in Deutschland so mehrfach genutzt werden. Die umweltfreundliche Energiegewinnung wurde bereits vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Energy“ ausgezeichnet.

Mit Heinrich Strößenreuther kommt auch einer der Smart City-Urväter auf die CREATING URBAN TECH. Er hat den entscheidenden Anstoß gegeben, dass erstmals in einem Bundesland der Einstieg in die Smart City rund um die Verkehrswende gesetzlich verankert wird. Die, seiner Meinung nach, coolste, pfiffigste und billigste Verkehrsart - das Fahrrad - ist ihm eine Herzensangelegenheit. In der Agentur für clevere Städte ist er aktiv, um unter anderem die Verkehrspolitik in Berlin grundlegend zu erneuern. Der Verkehrsrebell im schwarzen Anzug verschafft dem Thema Radfahren weiterhin große Relevanz in Politik und Presse.

Mario Husten ist ein engagierter Mann. So gründete er zum Bespiel die Genossenschaft für urbane Kreativität. Diese steckt auch hinter Holzmarkt25 und Das Eckwerk. Direkt an der Spree entsteht auf mehr als 35.000 qm Fläche eine Mischung aus einzigartigem Technologiezentrum und inspirierendem Lebensraum mit bewusst bezahlbar gehaltenen Mieten. Holzmarkt will Werte schöpfen, experimentieren und lernen an einem einzigartigen, lebenswerten Ort – eröffnet wurde bereits am 01.05.2017.

Die Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH ist eine Veranstaltung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Investitionsbank Berlin (IBB), konzipiert vom Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank.





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