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26.04.2018 polis Awards: Projektentwicklungen der Landmarken räumen ab

Riesenjubel beim Team der Landmarken AG am Mittwochabend in Düsseldorf: Die Entwicklung der Hauptbahnhofs-Ostseite in Münster gewinnt einen der begehrten polis Awards, zwei weitere Projekte landen auf Spitzenplätzen. Die Landmarken AG ist damit zum strahlenden Sieger der Verleihung im Rahmen der polis Convention geworden, nachdem alle drei eingereichten Projekte die Jury überzeugen konnten.

Über 100 Bewerbungen waren für die fünf verschiedenen Kategorien des polis Awards eingereicht worden, die Landmarken AG hatte sich mit dem siegreichen Projekt aus Münster im Bereich „Urbanes Flächenrecycling“ beworben. Als Musterbeispiel dieser Kategorie wird eine vernachlässigte Brachfläche, die als Bahnhofsrückseite keiner geregelten Nutzung diente, zur schmucken zweiten Vorderseite entwickelt. Ohne Verbrauch wertvoller Grünflächen entsteht ein pulsierendes, vertikales Stadtquartier, das mit verschiedenen urbanen Nutzungen Bewohner, Reisende und Pendler anspricht. Gleichzeitig übernimmt das Projekt eine Klammerfunktion, die zwei bisher getrennte Stadtquartiere miteinander verbindet und ist so ein wichtiger Baustein eines ganzheitlichen Stadterneuerungskonzepts.

Erfolgreich waren auch zwei weitere Projektentwicklungen, die das Unternehmen eingereicht hatte: Den zweiten Platz in der Kategorie „Reaktivierte Zentren“ gewann die Entwicklung am Theaterplatz in Aachen, wo mit einem Motel One, einem Apartmenthaus für internationale und Post-Graduate-Studenten sowie einer exklusiven Büroentwicklung in einem denkmalgeschützten ehemaligen Bankhaus mit angebautem Neubau ein attraktiver urbaner Nutzungsmix entsteht. Der zuletzt durch Leerstände geprägte innerstädtische Standort wird dadurch erheblich aufgewertet, Zudem hat der Impuls der begonnenen Projektentwicklung eine neue Diskussion über eine geänderte Verkehrsführung angeregt, die den Theaterplatz attraktiver gestalten könnte.

Rang vier ging in der Kategorie „Soziale Quartiersentwicklung“ an die bereits fertiggestellte DIGITAL CHURCH in Aachen. Die ehemalige Kirche St. Elisabeth war vom Landmarken-Team in Deutschlands ersten Co-Working-Space in einem Kirchenschiff umgewandelt worden und beherbergt heute das Digitalisierungszentrum digitalHUB Aachen. Außerdem dient sie als besondere Veranstaltungsfläche und bleibt so – genau wie die frühere Kirche – ein offener Ort der Begegnung.

Als Leuchtturm der Digitalisierung ist die DIGITAL CHURCH Ankerpunkt für eine soziale Quartiersentwicklung, weil sie mitten in einem Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf den Startschuss für neue Entwicklungschancen, z.B. durch weitere Unternehmensansiedlungen gesetzt hat.

„Dieser Erfolg ist wirklich etwas Besonderes“, sagt Landmarken-Vorstand Norbert Hermanns. „Hier lagen 120 Bewerbungen vor, mit denen Entwickler aus dem In- und Ausland ihre besten Projekte vorstellen. Dass wir mit allen drei Einreichungen so weit vorne landen, ist einfach herausragend und das schönste Lob für die tolle Arbeit unseres Teams.“ Bereits vor zwei Jahren hatte die Landmarken AG den polis Award für Urbanes Flächenrecycling gewonnen, damals mit dem Vorzeige-Wohnquartier „Guter Freund“.

Die Verleihung fand im Rahmen der Fachmesse für Stadt- und Projektentwicklung „polis Convention“ in Düsseldorf statt, wo die Landmarken AG auch als Partner am Stand der Stadt Aachen vertreten ist. Begleitend zur Messe findet der polis Kongress unter dem Motto „GRAVITY – Die Stadt in Balance“ regen Zuspruch. In das Forum „Let´s work – Die Arbeitswelt der Zukunft“, hatte bereits am Mittwochvormittag Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling zahlreiche interessierte Besucher mit seiner Keynote eingeführt.








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