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14.06.2018 Köpfe der Immobilienwirtschaft: Meyer und Bordscheck ausgezeichnet

Preisverleihung „Die Köpfe 2018“ (v.l.): Andreas Göppel (Keep Focus Europa), Björn Bordscheck (bulwiengesa), Silvia Hartung (WSP Deutschland AG), Norman Meyer (Drees & Sommer), Frank Druska (Gesobau AG), Helene Böhm (Gesobau AG), Ralf Haase (Ralf Haase Personalberatung). Vorne im Bild: Dirk Labusch (Immobilienwirtschaft) Fotocredit: © bulwiengesa / Drees & Sommer
Auf dem Tag der Immobilienwirtschaft des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA wurden am 13. Juni die „Köpfe der Immobilienwirtschaft 2018“ im Tempodrom Berlin gekürt. Norman Meyer, Leiter Digitale Geschäftsmodelle der Drees & Sommer SE und Björn Bordscheck, Bereichsleiter für Daten und digitale Geschäftsprozesse der bulwiengesa AG, sind die „Köpfe 2018“ für den gemeinsam entwickelten „Asset Check“.

Ausgezeichnet wurden auch in diesem Jahr Menschen, die sich um die Einführung von Innovationen verdient gemacht haben und mit ihnen die Immobilienbranche inspirieren. Die 18 Nominierten entstammen den Bewerbungen zum ZIA-Innovationsbericht 2018. Die Jury besteht aus führenden Immobilienjournalisten Deutschlands. In der Kategorie „Köpfe aus Unternehmen ab 250 Mitarbeitern – Bereich: Datenmanagement“ setzten sich Norman Meyer und Björn Bordscheck mit dem „Asset Check“ durch. Unter www.asset-check.de erhalten private und öffentliche Investoren, Eigentümer, Projektentwickler oder Banken auf Knopfdruck eine schnelle, kostengünstige, aber auch fundierte und unabhängige Vorabbewertung von Immobilien verschiedener Asset Klassen.

„Die Anerkennung der Jury ist ein schöner Beleg für uns, dass wir mit unserem digitalen Geschäftsmodell eine echte Nische gefunden haben. Denn in Deutschland galt eine automatisierte und zeitgleich aussagekräftige Immobilien-Erstbewertung bislang als Zukunftsmusik. Genau das haben wir mit dem Asset Check gemeinsam mit bulwiengesa auf die Beine gestellt“ erklärte Norman Meyer. „Einzigartig ist die Kombination des Asset Checks aus Marktdaten und zugleich Kostenangaben. Das gibt es bislang nur separat. Der Asset Check liefert per Mausklick Daten in Form von Benchmarks unter anderem zu Lage, Mieten, Kaufkraft, Beschäftigung sowie Capex und Opex, also Angaben zu Investitionsausgaben und operativen Betrieb“, ergänzte Björn Bordscheck.











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