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01.02.2017 Über 200 Mio. Euro: KGAL verkauft Konzernzentrale der Telekom in Bonn

Bildnachweis: KGAL / Stefan Streit
Mit dem Share Deal der Telekom-Zentrale im Bonner Bundesviertel für mehr als EUR 200 Mio. realisierte der Asset- und Investment-Manager KGAL kurz vor Jahresende 2016 noch eine der bedeutendsten Transaktionen auf dem deutschen Büroimmobilienmarkt. Im Zuge der Internationalisierungs-Strategie konnte man damit erstmals einen Immobilien-Geschäftsabschluss mit asiatischen Akteuren umsetzen.

Die KGAL hat im Rahmen eines Share Deals die Mehrheitsanteile am Hauptsitz der Deutschen Telekom AG in Bonn an ein Konsortium aus südkoreanischen institutionellen Investoren veräußert. Neben der weiterhin bestehenden Minderheitsbeteiligung an der imposanten Landmark-Immobilie wurde zudem ein umfangreiches Asset-Management-Mandat mit den neuen Eigentümern aus Südkorea abgeschlossen. Für die KGAL waren als Berater Cushman & Wakefield (Vermarktung) und DLA Piper (rechtliche Beratung) in die Transaktion eingebunden.

Ein Refurbishment bringt die 1995 fertiggestellte Konzernzentrale derzeit auf den neuesten Bürostandard mit modernen Raumkonzepten. Die Immobilie umfasst eine Mietfläche von ca. 80.000 m² sowie knapp 1.000 Parkplätze. Mit der Deutschen Telekom als alleinigem Mieter wurde ein langfristiger Mietvertrag vereinbart. Die Telekom bevorzugte bei dem signifikanten Gebäudekomplex seinerzeit eine maßgeschneiderte Mietkonzeption der KGAL. Eine markante Architektur der offenen Räume mit viel Licht, Luft und Grün symbolisiert den kommunikativen Charakter des Bauwerks und des Konzerns.

„Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss und insbesondere darüber, erstmalig einen Kunden aus Südkorea für ein Immobilien-Mandat gewinnen zu können. Wir planen eine Vertiefung unserer Zusammenarbeit“, erklärt Gert Waltenbauer, Geschäftsführer der KGAL GmbH & Co. KG.




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