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13.04.2017 HOWOGE erwirbt Neubauprojekt in Berlin-Marzahn mit 166 Wohnungen

Fotocredit: begehungen.de
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat ein Neubauprojekt in Berlin-Marzahn erworben. Insgesamt 166 Wohnungen sollen ab Mitte des Jahres auf dem rund 5.140 Quadratmeter großen Areal in der Flämingstraße 70 entstehen. Bei dem Objekt handelt es sich um ein dreiflügeliges Gebäude mit sieben Etagen plus Staffelgeschoss, das ebenerdig über ein Treppenhaus mit Aufzug erschlossen ist. „Da in dieser Lage eine sehr hohe Nachfrage nach Wohnraum für junge Erwachsene, Senioren und Paare besteht, liegt der Schwerpunkt des Angebotes mit über 60 Prozent auf kleinen Wohnungen mit ein und zwei Zimmern“, sagt Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE. Verkäufer und Projektentwickler ist die TREUCON Gruppe. Über den Kaufpreis ist zwischen beiden Parteien Stillschweigen vereinbart worden.

Die Wohnungen variieren zwischen ein und vier Zimmern und zeichnen sich durch effiziente und funktionale Grundrisse aus. Alle Wohnungen sind barrierefrei erschlossen und verfügen über eine Terrasse oder einen Balkon. Zusätzlich entsteht im Erdgeschoss eine Wohngemeinschaft in sozialer Trägerschaft mit acht Zimmern.

Im neuen Quartier sind private Mietergärten, vielfältige Spiel- und Erholungsflächen sowie 338 Stellplätze für Fahrräder geplant. Parkmöglichkeiten für PKW stehen den Mietern in der Tiefgarage (39 Stellplätze) sowie im Außenbereich (16 Stellplätze) zur Verfügung. Das Gebäude wird nach jetzigem Planungsstand im Frühjahr 2019 fertiggestellt.

„Seit 30 Jahren errichtet die TREUCON-Gruppe Wohnraum für alle Berlinerinnen und Berliner“, betont Thomas Doll, Geschäftsführender Gesellschafter der TREUCON Gruppe. „Wir freuen uns, diesen Anspruch mit dem Projekt in der Flämingstraße noch einmal untermauern zu können.“ TREUCON entwickelt das Projekt bis zur schlüsselfertigen Übergabe gemeinsam mit dem Generalübernehmer Kondor Wessels Bouw Berlin. Deren Geschäftsführer Marcus Becker sagt: „Wir werden auch dieses Projekt im Gedanken des partnerschaftlichen Bauens umsetzen und gehen zum heutigen Tag davon aus, dass wir es auch im anvisierten Zeit- und Budgetrahmen realisieren werden.“ Für die Architektur und Genehmigungsplanung zeichnet das Architekturbüro Klose+Sticher verantwortlich.







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