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19.04.2017 Madison und Peakside sichern sich das Frankfurt Airport Center 1

Foto: UBS Real Estate Kapitalanlagegesellschaft mbH | www.frankfurtairportcenter.de
Es wurde ja schon länger darüber gemunkelt, jetzt ist es gewiss: Die New Yorker Investmentgesellschaft Madison International Realty und der Investment Manager Peakside Capital haben sich in einem Joint Venture das Frankfurt Airport Center 1 (FAC 1) am Frankfurter Flughafen kaufvertraglich gesichert.

Verkäufer ist die UBS Real Estate GmbH für den von ihr verwalteten Publikums-AIF UBS (D) Euroinvest Immobilien. Das 1988 errichtete FAC 1 besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäudeatrien und umfasst rund 48.000 qm flexibel aufteilbare Büroflächen, Konferenz- und Seminarräume sowie 182 Parkplätze. Es liegt am Frankfurter Flughafen mit direktem Zugang zum Terminal 1 und dem ICE-Bahnhof. Derzeit zählen neben weiteren 70 Nutzern die Lufthansa, die FRAPORT AG und der Airport Club zu den größten Mietern im Objekt.

Madison und Peakside wollen in ihrem ersten gemeinsamen Projekt einen Betrag im mehrstelligen Millionenbereich investieren, um die Immobilie in Premiumlage zu repositionieren. Dabei wird Peakside die Verantwortung für das operative Management übernehmen. Das auf Deutschland und Zentral Osteuropa spezialisierte Immobilien-Unternehmen bringt seine langjährige Erfahrung in der Entwicklung von komplexen und umfangreichen Immobilienprojekten mit.

„Das FAC 1 passt hervorragend in die Investment-Strategie von Madison“, sagt Matthias Cordier, Head of Investment Germany von Madison. „Mit dem Erwerb haben wir uns eine hochwertige Immobilie in exzellenter Lage in einem unserer Zielmärkte gesichert, die Wertsteigerungspotenzial durch Aufwertungsmaßnahmen am Objekt und im Mietermix verspricht.“

„Durch unsere Value-Add-Strategien und aktives Asset Management wollen wir neue Mieter für das FAC 1 gewinnen“, kommentiert Boris Schran, Managing Partner bei Peakside. „Dabei werden wir gezielt mögliche Nutzer adressieren, deren Geschäfte unmittelbar mit dem Standort Flughafen verbunden sind, aber auch konkret Firmen, die auf den Brexit reagieren müssen, sowie multinationale Unternehmen und Konzerne, die von einer Lage am Flughafen mit erstklassiger Anbindung an Luft, Schiene und Straße profitieren.“






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