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15.05.2017 STRABAG PFS meldet stabile Leistung bei 1,1 Mrd. Euro in 2016

Martin Schenk, Vorsitzender der Geschäftsführung, STRABAG PFS. Fotocredit: Bernd Euring für STRABAG PFS
Die STRABAG Property and Facility Services GmbH (STRABAG PFS) sowie ihre Töchter und Auslandsgesellschaften haben das Geschäftsjahr 2016 mit einer Gesamtleistung von € 1.098 Mio. (2015: € 1.116 Mio.) abgeschlossen. In Deutschland wurden davon € 993 Mio. erwirtschaftet (2015: € 1.018 Mio.). Davon entfallen € 600 Mio. auf das Technische Facility Management und Baumanagement, € 306 Mio. auf Infrastrukturelle Facility Services sowie Industrieservices und € 86 Mio. auf das Real Estate Management. Im Ausland legte STRABAG PFS im vergangenen Geschäftsjahr trotz einer Bereinigung des Kundenportfolios leicht zu und erzielte eine Leistung von € 106 Mio. (2015: € 99 Mio.).

Insgesamt arbeiteten für den Industrie- und Immobiliendienstleister zum 31.12.2016 im In- und Ausland 14.621 Beschäftigte (2015: 14.475), das entspricht 10.187 FTE (2015: 10.424). Allein in Deutschland waren es zum Stichtag 12.180 Beschäftigte. Betrachtet man allerdings das Vollbeschäftigtenäquivalent, ist die Zahl der Beschäftigten im abgelaufenen Geschäftsjahr entsprechend der Leistung in Deutschland leicht von 8.424 FTEs in 2015 auf 8.300 FTEs gesunken. Das plangemäße Abschmelzen des Auftragsvolumens mit der Großkundin Deutsche Telekom konnte durch eine Reihe von neuen Aufträgen nahezu ausgeglichen werden. Unter anderem hatte zum Beispiel die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH STRABAG PFS mit dem technischen Gebäudemanagement ihrer Zentrale im Flughafen Tower beauftragt.

Ins laufende Geschäftsjahr ist STRABAG PFS gut gestartet. So wurde etwa die Ausschreibung für ein weiteres großes Bewirtschaftungsmandat der Bestandskundin Telefónica Deutschland gewonnen. Für 2017 erwartet der Vorsitzende der Geschäftsführung, Martin Schenk, eine Leistung auf ähnlich hohem Niveau wie 2016.

Weiterhin hohe Vermietungsleistung

Mit einer Vermietungsleistung von insgesamt 280.000 m² (2015: 296.000 m²), das entspricht bundesweit 477 Mietverträgen, und einem im Property Management für institutionelle Investoren konstant gehaltenen betreuten Immobilienvermögen von ca. € 20 Mrd. blieb der Geschäftsbereich Real Estate Management auf hohem Niveau stabil. Besonders erfreulich sei es, dass im abgelaufenen Geschäftsjahr rund drei Viertel der Leistung im Property Management (das entspricht € 12,5 Mrd. Anlagevermögen oder insgesamt 22 Mandaten für insgesamt 19 Auftraggeberinnen und Auftraggeber) durch den Abschluss von Neuverträgen bzw. durch Vertragsprolongationen gesichert wurde.

Konkrete Anwendungen der Immobilienservices 4.0 im House of Innovation

Für Martin Schenk war 2016 für STRABAG PFS ein sehr wichtiges Jahr der Konsolidierung, aber vor allem auch der Neuausrichtung im Hinblick auf ein zukünftig hochdigitalisiertes Geschäftsmodell: „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Immobiliendienstleistung 4.0. Dabei setzen wir schon heute auf einen hohen Digitalisierungsgrad unserer Prozesse und setzen modernste Kommunikationstechnik in der Leistungserbringung ein. Das allein genügt uns aber nicht. Längst arbeiten wir in unserem House of Innovation in Frankfurt an den Immobiliendienstleistungen von morgen. Dort zeigen wir anhand von konkreten Anwendungen, Prototypen und Piloten, wie wir künstliche Intelligenz (KI), Robotic Process Automation (RPA), Sensorik, Datenbrillen und Internet of Things (IoT) in Immobilienservices 4.0 übersetzen.“







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