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28.06.2017 CA Immo realisiert Tower ONE in Frankfurt mit Lifestyle-Hotel nhow

Fotocredit: CA Immo
CA Immo hat die Realisierung für das Büro- und Hotelhochhaus ONE in Frankfurt beschlossen. Das 190 Meter hohe Gebäude entsteht im zentralen Europaviertel, an der Schnittstelle von Bankenviertel und Messe. Wesentliche Voraussetzung für die Realisierungsentscheidung war der Abschluss eines langfristigen Pachtvertrages mit der international operierenden NH Hotel Group, die im ONE im Frühjahr 2021 ein Hotel der Lifestyle-Marke nhow mit 375 Zimmern eröffnen wird. Details zum Gebäudekonzept sowie zum Hotel erläuterten die Unternehmen heute im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Frankfurt.

Frank Nickel, CEO der CA Immo: „Unser Investment in den ONE ist nicht nur ein Bekenntnis zum wichtigen Büro- und Gewerbestandort Frankfurt. Wir unterstreichen damit auch unseren europäischen Führungsanspruch als Bestandshalter von sowohl hochwertigen als auch innovativen und zeitgemäßen Bürogebäuden. Wir gehen aber auch beim Mietpreis neue Wege. Mit einer durchschnittlichen Miete unter 30 €/m² erschließen wir im ONE neue Zielgruppen für das Hochhaussegment. Das ist am umkämpften Frankfurter Büromarkt ein klarer Wettbewerbsvorteil.“

Mit dem ONE realisiert CA Immo ein weithin sichtbares Landmark in der Frankfurter Skyline mit einem einzigartigen Nutzungsmix aus Hotel, Büro, Coworking, Konferenzbereich und Skybar. „Aus diesem Grunde haben wir uns auch die Auswahl des richtigen Hotelbetreibers nicht leichtgemacht, so Nickel. „Ziel war und musste sein, dass unser Gesamtkonzept und der Charakter des Hotels gut zusammenpassen. Das ist bei dem nhow Frankfurt geradezu kongenial gelungen. Das Markenkonzept des nhow komplettiert unsere Vision des ONE als innovative Immobilie mit zeitgemäßer Büro- und Mischnutzung.“

Der von den Frankfurter Architekten Meurer Generalplaner entworfene ONE verfügt auf 190 Metern und 49 Geschossen über rund 85.000 m² Bruttogrundfläche (BGF). Das künftige nhow Vier-Sterne-Superior-Hotel bezieht darin die unteren 14 Geschosse und wird über 375 Zimmer verfügen. Zusätzlich bietet das Hotel ein über 1.000 m² großes Tagungszentrum sowie Restaurant-, Bar- und Fitnessbereiche. Das Highlight des ONE ist eine öffentliche Skybar, die mit ihrer umlaufenden Terrasse atemberaubende Blicke auf die Mainmetropole und in den Taunus bietet.

„Das nhow Frankfurt wird eine absolute Sonderstellung unter den Hotels der Stadt einnehmen“, versprach Maarten Markus, Managing Director Northern Europe bei der NH Hotel Group. „Die Marke nhow ist originell, erfindet sich immer wieder neu und steht im engen Austausch mit der lokalen Kulturszene. In dem maßgeschneiderten Designkonzept von Rafael de la Hoz spielen wir mit Frankfurts Image als Banken- und Börsenplatz und kombinieren dieses mit den aktuellen künstlerischen Trends. So schaffen wir einen einzigartigen Ort voller kreativer Dynamik für Gäste mit höchsten Ansprüchen an Service, Ausstattung und Design.“

Durch die Verzahnung der verschiedenen privaten und öffentlichen Nutzungen sowie durch die in Frankfurt einzigartige gemeinschaftlich von Hotel und Büro genutzte Lobby, werde die Urbanität und das Leben der Stadt in das Gebäude hineingezogen und fortgeführt. So reagiere das Nutzungskonzept auf die sich drastisch verändernden Lebensstile heutiger Generationen und die steigenden Anforderungen der Büromieter. Dies beträfe insbesondere die Flexibilität der Mietflächen aber auch die von Mietverträgen sowie den stetig steigenden Bedarf an informellen Treff- und Kommunikationsorten und Services, so Jakob Vowinckel, Leiter CA Immo Frankfurt. „Im ONE werden wir auf zwei Etagen einen Coworkingbereich mit zusätzlichen Meetingräumen anbieten. Wir treten hiermit aber nicht in den Wettbewerb zu klassischen Coworkingangeboten, sondern entwickeln das Konzept für Corporates weiter. Dabei verstehen wir diese Flächen insbesondere als ergänzendes Angebot für die Mieter des Hauses, um hier temporär zusätzliches Flächen anmieten zu können, agile und kreative Arbeitsprozesse – auch mit Externen - zu unterstützen und den Mietern eine höhere Flexibilität ihrer Mietverträge zu ermöglichen.“








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