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13.10.2017 Heureka und SORAVIA kaufen Baufeld im Stadtquartier Zollhafen

Bildrechte: Zollhafen Mainz
Die Zollhafeninvestoren CA Immo und Mainzer Stadtwerke AG haben für die Entwicklung des Quartiers entlang der Rheinallee einen weiteren wichtigen Partner gewinnen können: Vor wenigen Tagen wurde der Verkauf des Baufeldes Rheinallee I neben der Kunsthalle an ein Konsortium von Heureka Development (Darmstadt) und SORAVIA (Wien) notariell beurkundet.

Auf dem rund 6.400 Quadratmeter großen Grundstück gegenüber der Kunsthalle Mainz sind 17.000 Quadratmeter Geschossfläche realisierbar. Neben Wohnungsbau sind rund 6.500 Quadratmeter für gewerbliche Nutzung vorgesehen. Hierzu ist eine Hotelnutzung in Planung.

Der Baustart soll Anfang 2019 erfolgen. Die Fertigstellung ist bis 2021 geplant.
Olaf Heinrich und Jakob Vowinckel, beide Geschäftsführer der Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG, sind sehr erfreut über die Vollvermarktung der Rheinalleeachse: „Nachdem wir auch die Rheinallee I gewinnbringend am Markt platzieren konnten, sind nunmehr alle Grundstücke verkauft – von der Kunsthalle bis zur Feuerwehr im Norden.

Damit ist der Weg frei für die weitere Wohnentwicklung im Kern des Zollhafenquartiers. Wir sind gleichzeitig auch sehr froh, mit dem Konsortium erfahrene Partner für innerstädtische Wohnlagen an unserer Seite zu wissen.“
Jasmin Soravia, Geschäftsführerin der Soravia Capital GmbH, betont: „Mit dem Erwerb des Grundstücks im Zollhafen Mainz wurde ein wesentlicher Meilenstein für die Expansion von SORAVIA nach Deutschland gesetzt. Das neu geschaffene Stadtquartier Zollhafen entspricht genau unseren Qualitätsansprüchen: Es verbindet Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Hotel sowie Shopping in zentraler Bestlage. Wir freuen uns über die Investition in dieses vielversprechende Projekt und die gute Partnerschaft mit Heureka.“

Robert Waidhaas, Geschäftsführender Gesellschafter der Heureka Development, ergänzt: „Dass wir bei unserem 60 Millionen Euro umfassenden Projekt neben hochwertigen Eigentumswohnungen und Mietwohnungen auch ein Hotel entwickeln, wird die Palette der Nutzungsarten im neuen Quartier an der Rheinallee komplettieren. Wir sind davon überzeugt, dass dies eine hervorragende Abrundung des Gesamtkonzepts für das Areal darstellt.“





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