19.05.2026 Verena Hubertz kündigt Verlängerung des EH55-Programms an
Die Bundesbauministerin kündigt auf dem heutigen Tag der Immobilienwirtschaft, der jährlichen Spitzenveranstaltung des ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.), eine geplante Verlängerung der EH55-Plus-Förderung an. Die Förderung ist derzeit bis zum 30.06.2026 befristet. Laut Ministerin Hubertz soll nun die Verlängerung so lange gelten, bis die Fördermittel ausgeschöpft sind. Das Gesamtvolumen beläuft sich auf 800 Millionen Euro. Pro Wohneinheit stehen zinsverbilligte Kredite von bis zu 100.000 Euro zur Verfügung.
„Wir freuen uns sehr über diese Verlängerung – das ist ein starkes Signal für die Bau- und Immobilienbranche”, betont Aygül Özkan, Hauptgeschäftsführerin des ZIA.
EH55: Förderfähig sind der Neubau oder Ersterwerb von Wohngebäuden, Kommunen können einen Zuschuss von 5 Prozent erhalten. Wohngebäude müssen im Effizienzhausstandard 55 mit einer Wärmeerzeugung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien geplant sein. Fossile Energieträger wie Gas und Öl sind damit ausgeschlossen – Wärmepumpen, Fernwärme, Solarwärme, Biomasse etc. sind förderfähig. Es muss zum Zeitpunkt der Antragsstellung eine Baugenehmigung vorliegen, mit dem Bauvorhaben darf jedoch noch nicht begonnen worden sein.
„Wir freuen uns sehr über diese Verlängerung – das ist ein starkes Signal für die Bau- und Immobilienbranche”, betont Aygül Özkan, Hauptgeschäftsführerin des ZIA.
EH55: Förderfähig sind der Neubau oder Ersterwerb von Wohngebäuden, Kommunen können einen Zuschuss von 5 Prozent erhalten. Wohngebäude müssen im Effizienzhausstandard 55 mit einer Wärmeerzeugung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien geplant sein. Fossile Energieträger wie Gas und Öl sind damit ausgeschlossen – Wärmepumpen, Fernwärme, Solarwärme, Biomasse etc. sind förderfähig. Es muss zum Zeitpunkt der Antragsstellung eine Baugenehmigung vorliegen, mit dem Bauvorhaben darf jedoch noch nicht begonnen worden sein.




