03.06.2026 Statement zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie
Zum heutigen Beschluss des Kabinetts zum Aktionsprogramm „Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie“ erklärt Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen:
„Was wir heute verbauen, soll morgen kein Abfall sein. Gebäude sind Rohstofflager mit einem nutzbarem Materialwert, das müssen wir viel stärker berücksichtigen. Mit dem Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie sorgen wir dafür, dass Baumaterialien immer wieder in den Kreislauf zurückfließen. Das stärkt die Rohstoffsicherung, macht die Wirtschaft resilienter, schützt das Klima und hilft, die Baukosten zu stabilisieren. Digitalisierung und KI sind dabei unser wichtigstes Werkzeug: Sie machen den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von Anfang an planbar. Als Bundesregierung möchten wir dazu auch den rechtlichen Rahmen weiterentwickeln und Innovationen fördern.“
„Was wir heute verbauen, soll morgen kein Abfall sein. Gebäude sind Rohstofflager mit einem nutzbarem Materialwert, das müssen wir viel stärker berücksichtigen. Mit dem Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie sorgen wir dafür, dass Baumaterialien immer wieder in den Kreislauf zurückfließen. Das stärkt die Rohstoffsicherung, macht die Wirtschaft resilienter, schützt das Klima und hilft, die Baukosten zu stabilisieren. Digitalisierung und KI sind dabei unser wichtigstes Werkzeug: Sie machen den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von Anfang an planbar. Als Bundesregierung möchten wir dazu auch den rechtlichen Rahmen weiterentwickeln und Innovationen fördern.“




