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15.11.2018 Consus: Muster für einzigartiges Geschäftsmodell am Kapitalmarkt

Andreas Steyer, CEO von Consus
Die Consus Real Estate AG verkündet für die CG Quartiersentwicklung „Cologneo I“ in Köln den Abschluss eines Forward Sales an eine namhafte institutionelle Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) in Höhe von € 241 Mio. Des Weiteren wurden für zwei CG Projekt- und Quartiersentwicklungen mit einem Gesamtentwicklungsvolumen von rd. € 430 Mio. wesentliche Baufortschritte erreicht. Beide Projekte sind größtenteils bereits an institutionelle Investoren im Rahmen von Forward Sales veräußert worden. Ebenfalls wurde mit dem Spatenstich der partnerschaftliche Bau des ersten EMC Betonfertigteilwerkes für die Produktion von Bauteilen für bis zu 2.000 Wohneinheiten pro Jahr gestartet.

Erfolgreicher Forward Sale in Köln mit zusätzlichem Ertragspotenzial

In Köln wurde der Vertrag für eins der größten Entwicklungsprojekte der Consus Gruppe erfolgreich unterzeichnet. Eine namhafte Kapitalverwaltungsgesellschaft erwirbt das Cologneo I für rd. € 241 Mio. mit einem zusätzlichen Ertragspotenzial von bis zu € 36 Mio. (+ 15%) bei erfolgreicher Vermietung über aktuellem Niveau. Das sich bereits im Bau befindliche Projekt soll bis Ende 2022 fertiggestellt werden. Das Gesamtprojekt hat ein Gesamtentwicklungsvolumen von rd. € 380 Mio. und eine Nettogrundfläche von 90.000 m². Mit dem Vertragsabschluss sind 62% des Projektes bereits vertraglich gesichert. Der restliche Teil der Quartiersentwicklung befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen.

Grundstein für Kaiserlei in der Schnittstelle zwischen Offenbach und Frankfurt am Main gelegt

Auf einer Grundstücksfläche von 36.500 m² wird das zukunftsweisende Kaiserlei-Quartier zum Wohnen, Arbeiten und zur Freizeitgestaltung mit einem Schwimmbad, realisiert. Consus hat, durch ihre Tochter der CG Gruppe AG, das Areal vor zwei Jahren akquiriert und die Revitalisierung initiiert. Das urbane Quartier mit allen Bestandteilen hat ein Verkaufsvolumen von rund € 409 Mio. Ein Großteil des Projektes wurde bereits Ende 2017 im Wege der VauVau Transaktion und in Form eines Forward Sale entsprechend dem Kerngeschäft der Consus für € 218 Mio. an eine namhafte deutsche Versorgungskammer platziert. Im Laufe dieses Jahres wird ein weiterer großer Bauabschnitt an eine institutionelle Kapitalverwaltungsgesellschaft für voraussichtlich € 65 Mio. platziert. Die Fertigstellung des Quartiers ist für 2022 geplant. Imposanter Blickfang sind die beiden 19- bzw. 22-geschossigen Türme der ehemaligen Siemens Kraftwerkssparte, die komplett entkernt, umgebaut und unter der Marke VauVau Apartments entwickelt werden. Um diese Bestandsgebäude herum entstehen drei Neubauten mit sechs und sieben Stockwerken. Die großzügig gestalteten Freiflächen zwischen den Gebäuden verfügen über viel Grün und Spielplätze für die Anwohner. Für das Kaiserlei Quartier wird mit dem Einsatz von Green Technology auch ökologisch neue Maßstäbe gesetzt. Direkt unter dem Baufeld entsteht eine großflächige Geothermie-Anlage zur Energieversorgung der Gebäude.

Richtfest für Projekt in Leipzig gefeiert

In Leipzig konnte für die Residenz am Waldplatz, entlang der Friedrich-Ebert Straße, die Fertigstellung des Rohbaus einschließlich der Dachgeschosse mit den Projektbeteiligten gefeiert werden. Der Vermietungsstart sowie die Fertigstellung sind für 2019 geplant. Mit Blick auf das Bevölkerungswachstum und zugunsten großzügiger Sichtachsen, wurde auf Gewerbeflächen weitestgehend verzichtet. Das Objekt mit einem Gesamtvolumen von € 20 Mio. wurde bereits im Rahmen eines Forward Sale an einen institutionellen Investor platziert. Nach dem Entwurf des Leipziger Architekturbüros homuth + partner entstehen vier Häuser in eleganter straßenseitiger Blockrandbebauung sowie zwei rückwärtig angeordnete Solitärhäuser mit insgesamt 74 Mietwohnungen, die mit klassischen Grundrissen brechen und Wohnen auf verschiedenen Ebenen in einem außergewöhnlichen Ambiente ermöglichen.

Consus setzt neue Baustandards

Mit dem ersten Spatenstich hat Consus, über ihre Tochter CG als wichtigster Kooperationspartner der European Modular Constructions GmbH (EMC), den Bau eines der größten Fertigteilwerke Europas in Erfurt besiegelt. EMC errichtet im Industrie 4.0 Standard ein Betonfertigteilwerk, welches montagefertige Wand- und Deckenelemente herstellt. Diese Elemente, die auch robotergestützte Rohrsysteminstallationen einbauen können, werden zukünftig dann vor Ort auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt. Das Werk wird nach dem Start im Jahr 2020 Bauteile für rund 2.000 Wohneinheiten im Jahr produzieren.

Christoph Gröner, Mitglied des erweiterten Vorstands von Consus und CEO von der CG Gruppe AG, sagt: „Als Unternehmensgruppe setzen wir bereits heute konsequent auf digitale Abläufe und Prozesse in der Entwicklung von Geschosswohnungsbau. Unser Ziel ist es, bei gleicher Qualität schneller und günstiger zu bauen. Gleichzeitig zeigen wir mit dem Einsatz von ökologischen Technologien wie Geothermie im Kaiserlei-Quartier, dass 70% der Flächen CO2-neutral beheizt und damit Hunderte Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden können.“

Andreas Steyer, CEO von Consus, ergänzt: “Technologische Innovationen zur Beschleunigung des Bauprozesses sowie kontinuierliche Forward Sales von Projekt- und Quartiersentwicklungen wie dem Cologneo I, Kaiserlei und der Waldplatz Residenz sind Kernelemente unseres Handelns und Musterbeispiele für die Einzigartigkeit unseres Geschäftsmodells am Kapitalmarkt. Ebenfalls bedienen wir mit dem Bau von Wohnraum für mittlere Einkommen die anhaltende hohe Nachfrage.“











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