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29.01.2019 AEW und Catella erwerben Büroimmobilie in Dresden

Fotocredit: AEW
AEW hat für einen ihrer Fonds in einer Joint-Venture Struktur gemeinsam mit dem lokalen Partner Catella Asset Management GmbH ein Büroobjekt in Dresden erworben. Der Verkäufer ist ein Luxemburger Vehikel, das durch Optimum Asset Management S.A. vertreten wird.

Das 1995 erbaute Objekt an der Blasewitzer Straße, östlich der Dresdner Innenstadt, verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 16.200 m², welche sich auf fünf Stockwerke über zwei miteinander verbundene Gebäudeteile, sowie 170 Tiefgaragenplätze verteilt.

Das Gebäude verfügt zusätzlich über zehn Einzelhandelseinheiten mit insgesamt 936 m² im Erdgeschoss. Mit insgesamt 20 Mietern weist das Objekt einen Vermietungsstand von aktuell 95% auf.

Die Immobilie liegt am Schnittpunkt der Bezirke Johannstadt und Blasewitz. Die direkte Umgebung wird weitestgehend von Gesundheitsunternehmen und Medienforschungsinstituten dominiert, welche sich rund um das Universitätsklinikum ansiedeln. Ca. zehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt verfügt der Standort durch diverse Straßenbahn- und Buslinien über eine gute Erreichbarkeit.

Alexander Strassburger, Co-Head of Investment für AEW in Europa: "Der Dresdner Büromarkt wird von attraktiven Fundamentaldaten mit klarem Angebotsmangel und begrenzter Entwicklungspipeline sowie einer steigenden Mieternachfrage gestützt. In Zusammenarbeit mit unserem lokalen Partner Catella Asset Management, sind wir zuversichtlich, durch die Umsetzung unseres Asset-Management-Plans für die Immobilie, im Namen unserer Investoren attraktive Miet- und Kapitalwertsteigerungen erzielen zu können."

Andreas Hauff, Managing Director von Catella Asset Management: "Die Immobilie befindet sich an einem Standort mit hohem Wertsteigerungspotenzial. Dank unserer lokalen Expertise und unserer Erfahrung im Wertschöpfungssegment werden wir die Immobilie mit gezielten Revitalisierungsmaßnahmen für AEW neu positionieren."

AEW wurde von Norton Rose (rechtlich) und CBRE (technisch) beraten. Die Finanzierung erfolgte durch die Berliner Sparkasse. Die Beratung des Käufer-Joint-Venture übernahmen DLA Piper und Dentons. Die Beratung des Verkäufers erfolgte durch Cushman & Wakefield.









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