News

KWARTIER KARLSRUHE – Wohnen & Arbeiten by GIEAG Immobilien

KWARTIER KARLSRUHE – Wohnen & Arbeiten

Das mehr als 19.000 m² große Grundstück ist mit einem fünfgeschossigen Technikgebäude und einem siebengeschossigen Verwaltungsgebäude bebaut. Darüber hinaus weist es auf der nicht bebauten Fläche derzeit Parkmöglichkeiten für 300 PKWs aus. Die komplette Quartiersentwicklung umfasst insgesamt eine Bruttogeschossfläche von annähernd 52.000 m². Die GIEAG Immobilien AG investiert hier ca. 150 Millionen Euro.

Im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs, an dem sechs namhafte Architekturbüros teilgenommen hatten, wurden für die Bebauung der Freifläche verschiedene Nutzungsvarianten vorgestellt. Überzeugt hat letztlich der Entwurf des in Düsseldorf und Münster ansässigen Architekturbüros Kresings.

Architektur

Der geliehene Fußabdruck der historischen Nachbarschaft wird in seiner Architektur, seiner Adressbildung sowie in seinem Auftreten behutsam weiterentwickelt. Der abstrakte Umgang mit den Karlsruher Proportionen knüpft damit an die Geschichte und dessen Gestaltungsart an und gliedert Volumen und Flächen in einer vertrauten und selbstverständlichen Art und Weise. Die Ablesbarkeit der einzelnen Häuser und deren Eingänge sowie eine Unterteilung von Vorgärten, Häusern und Innenhöfen sind elementare Bestandteile des Entwurfsansatzes. Orientierung und Maßstäblichkeit sind die logische Konsequenz aus der Analyse und Fortsetzung der ortstypischen Qualitäten. In Addition sind die vertikal aneinandergereihten Häuser auch als Großform stark genug, um selbstbewusst neben den Gebäuden der Telekom sowie des Bürohauses zu bestehen. Im Zwischenraum dieser städtebaulichen Großformate entstehen neue und spannende Wege und Blickachsen. Davon profitiert nicht nur das frisch platzierte Wohnquartier, sondern auch der Bestand als revitalisiertes Büro mit neuer Adresse im Süden.


Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe oder im E-Paper.






mehr (10/2019, DEAL-Magazin)

Der Mehrwert der digitalen Portfolio-Optimierung

Der Mehrwert der digitalen Portfolio-Optimierung im Asset Management

Angesichts des zunehmenden Branchendrucks und des harten Wettbewerbs sind die positiven Auswirkungen des Strukturwandels in der Technologie für Vermögensverwalter Anlass, die aktuellen Praktiken neu zu bewerten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Gastbeitrag von Alexandre Grellier, CEO von Drooms.

Dank einer Hausse verzeichneten die gesamten verwalteten Vermögen (Assets under Management) 2018 in Deutschland das stärkste Wachstum seit 10 Jahren. In den vergangenen 5 Jahren betrug der Zuwachs durchschnittlich nur 6 Prozent jährlich. Steigende Marktvolatilität, Margendruck und die Forderung nach mehr Transparenz zwischen den Interessengruppen stellen eine Bedrohung für Performance und Rentabilität dar.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen schnell weiterentwickeln und modernisieren. Das Streben nach wirkungsvollen Innovationsmöglichkeiten zur Kostensenkung steht ganz oben auf der To-do-Liste.


Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe oder im E-Paper.






mehr (10/2019, DEAL-Magazin)

Man baut wieder aufwärts

TOWER POWER – Man baut wieder aufwärts

Hochhäuser liegen im Trend – Nicht nur die Bürotower sind gefragt, sondern immer mehr werden auch Wohntürme als begehrte Premiumobjekte entdeckt. Das größte Comeback aber gilt dem Mixed-Use-Tower.

Die Idee des Hochhauses stammt ursprünglich aus den boomenden US-Metropolen. Mangel an Bauflächen, Bodenpreise, die kaum noch zu bezahlen waren und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion haben Städte wie Chicago oder New York dazu getrieben, weiter in die Höhe zu bauen. Immer hochwertigere Baumaterialien und bessere Konstruktionstechniken machten es möglich. Von USA schwappte der Trend dann nach Europa. Waren die ersten Hoch-häuser vorwiegend nur für Büros gedacht, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg auch immer mehr Wohnhochhäuser gebaut. Die gute Idee hielt nicht lange an: Hochhausviertel entwickelten sich schnell zu Trabanten- und Schlafstädten, mit denen man schlechte Lebensqualität und soziale Brennpunkte assoziiert.

Insbesondere die deutschen A-Städte verzeichnen in den letzten Jahren wieder deutliche Einwohnerzuwächse. Man kann noch nicht direkt von einer Landflucht sprechen, aber es ist wieder „schick“, in der Stadt zu wohnen. Die Flächen für den gefragten zentral gelegenen Wohnungsbau werden zunehmend knapper, sodass Wohnhochhäuser als Antwort auf das geringe Grundstücksangebot und die hohe Nachfrage wieder an Bedeutung gewinnen.


Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe oder im E-Paper.






mehr (10/2019, DEAL-Magazin)

Weiterentwicklung der europäischen Stadt caspar.schmitzmorkramer

Neuer Trend-Report zum Thema „retail in transition – welche Potentiale ergeben sich für unsere Städte?“

Was können Architekten tun, um neue, spannende Orte in der Stadt zu schaffen? Die Frage nach der Weiterentwicklung der Europäischen Stadt steht bei Caspar Schmitz-Morkramer im Fokus. Seine Bauprojekte wurden mit internationalen Awards ausgezeichnet. Das neueste Projekt: ein umfassender Lab.report zum Thema „retail in transition – welche Potentiale ergeben sich für die Städte?“ Mit seiner eigenen research unit und internationalen Wissenschaftlern arbeitete der Architekt rund zwei Jahre an dem Thema.

Caspar Schmitz-Morkramer fordert die Abkehr von der funktionsgetrennten Stadt zu einem vielfältigen Aktionsraum. Wie kann man heute die Stadt weiterbauen, ohne dass es zu sozialer Entmischung und Gentrifizierung kommt? Wie kann gebaut werden, um das Wohnen, Leben und Arbeiten in einer sozial gemischten Stadt attraktiv zu machen?


Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe oder im E-Paper.






mehr (10/2019, DEAL-Magazin)

Stadtplaner und Architekten müssen umdenken,Prof. Ludwig Wappner

TRENDTHEMA STADTQUARTIER: Stadtplaner und Architekten müssen umdenken

Beim Münchner Quartier kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing setzen Allmann Sattler Wappner Architekten, Bauwerk Capital GmbH & Co. KG und die Stadtplanung auf gesellschaftliche Megatrends. Architekt Ludwig Wappner erläutert, was urbane Quartiere lebenswert und nachhaltig macht.

Ob in Berlin, Frankfurt oder München: Immer häufiger planen Entwickler und Architekten urbane Immobilienprojekte so, dass über eine Verschmelzung von Wohn-, Arbeits- und Gemeinschaftsflächen Quartiere entstehen. Sie sollen den Lebensbedürfnissen heutiger Wohnungssuchender gerecht werden – und oft auch architektonische Statements setzen. Ludwig Wappner, einer der drei Gründungspartner der Allmann Sattler Wappner Architekten GmbH, Mitglied mehrerer Stadtgestaltungsbeiräte und federführender Architekt des aktuell entstehenden Stadtquartiers „kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing“ in München, erläutert, warum der Trend aus städtebaulicher Sicht en vogue ist.

Herr Wappner, überall scheinen aktuell Wohn- und Arbeitsquartiere zu entstehen. Woher kommt dieser Trend, und was macht ihn aus?
mehr (10/2019, DEAL-Magazin)
Series-A-Finanzierungsrunde: Fünf Mio. Euro für Building Radar
Leserumfrage
Wir schätzen Ihre Expertenmeinung!
Hier ist unsere Leserumfrage:
schnell & unkompliziert
Jetzt starten!